Monalisa 50ff Blog

Lesenswertes

Liebe Blogbesucher, interessierte Leser, Neugierige, zufällig Erschienene

Verfasst von monalisa50ff am 13. November 2008

Herzlich Willkommen. Auch wenn ich Ihnen keine Tasse Kaffee oder Tee anbieten kann, bleiben Sie eine Weile…

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News von Knut

Verfasst von monalisa50ff am 8. Juli 2009

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Abschied von Michael Jackson

Verfasst von monalisa50ff am 7. Juli 2009

Die Trauerfeier für Michael Jackson fand, am 07.07.2009 in Los Angeles, Kalifornien am Pazifik statt. Rein medial gesehen, wurde alles überboten. Trauernde Anhänger Michaels  überfluteten die Stadt. Dass alles zivilisiert ablief, dafür waren 3000 Polizisten im Einsatz. Viele warteten tagelang mehr als drei Stunden, um sich auf der Riesenkondolenzkarte einzutragen, eine Eintrittskarte für die Trauerfeier zu kaufen. Am 25.06.2009 starb Michael Jackson. Schnell wurde bekannt, dass er krank war, tablettenabhängig  und trotzdem auf dem Weg zu einem Comeback. Nun fand eine ganz andere Art der Wiederbegegnung statt.

Viele verabschiedeten sich, erwiesen ihm die letzte Ehre. Ein ehemaliger deutscher Bodygard versteigert in diesen Tagen eine Jacke, welche er persönlich von Michael Jackson erhalten hat, als er  1997 in Deutschland weilte. Seinen Erinnerungen ist zu entnehmen, dass M.J. sehr höflich und freundlich war. Er hatte sowas Unnahbares  in den Augen. Die Fans haben ihn umjubelt, mussten aber auch fern gehalten werden. Damals  hatte eine Frau imPublikum eine Gaspistole, die ihr glücklicherweise rechtzeitig entwendet werden konnte. Ein Fan durchbrach die Schutzmauer und warf sich auf den Künstler. Thomas Gottschalk sagte in seiner Erinnerung, dass Michael Jackson große  Angst hatte vor dem Auftritt. Einmal auf der Bühne angelangt, war er ein Profi,ein zuverlässiger Partner für Künstler und Veranstalter. Andere sagen, dass er ein Perfektionist war, einer der am Detail gefeilt hat, bis es seinen Vorstellungen entsprach.In den 90ern habe ich ein Buch über seine Kindheit gelesen. Er hat mir Leid getan. Diese Quälerei, der Kinder vor und nach den Auftritten der Jackson Five. Der ehrgeizige Vater war streng. Zwänge, Dressur- und Gewaltakte erdrückten die Kinder. Der Vater hat Michael und seine Brüder benutzt. Sie mussten für ihn Geld verdienen. Hat Michael Jackson seinen Vater deshalb enterbt, seine Kinder in der Retorte gezeugt und alles andere getan , als es ein gesunder, glücklicher Mensch zu sein?  Michael Jackson war ein großer Künstler(zur Video Historie). Das wird den Menschen im Gedächtnis bleiben, seine tolle Musik, seine tolle Art, sich auf der Bühne zu bewegen, sein Engagement für Afrika, seine Spenden. Wer sich für Menschen interessiert, kann von seinem Lebenslauf  lernen. Vieleicht erschließt sich daraus der Sinn seines Lebens.  

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Was ist Liebe?

Verfasst von monalisa50ff am 3. Juli 2009

Richard David Precht bezeichnet in seinem Buch “Liebe” dieses Phänomen als ein unordentliches Gefühl. Er sortiert die vorhandenen Quellen zum Thema, wiederspricht den meisten Autoren vehement und kommt zu einigen Schlussfolgerungen, die etwas anders klingen, als bisher Bekanntes. An einem Beispiel erläutert: Wissenschaftler behaupten in der jüngeren Vergangenheit nach einigen Studien mit Mäusen:Oxytocin-Rezeptoren fördern die Bindungsfähigkeit bei Männern.Bei Müttern fördert dieses Hormon die enge Bindung an das Kind. Im Körper des Menschen finden mehr Erregung, Zufriedenheit und Geborgebheit  statt, je höher derAusstoß des Stoffes ist. Precht meint aber: Das Hormon bewirkt aber nicht Liebe und Treue auf Dauer. Da spielen andere Faktoren eine Rolle.Der Mensch ist weniger chemisch, als allgemein angenommen. Es erübrigt sich, die Gene auf Treuecodes abzusuchen. Oxyt0cin hat mit Liebe soviel zu tun, wie Curry mit einem indischen Essen. Daraus ergibt sich allerdings einProblem. Wer das glaubt, kann nicht mehr alles Unleidliche auf die Hormone schieben, was zur Zeit weitverbreitet stattfindet. Was führt zur Liebe?

Emotionen, die so schnell kommen und gehen , dass man sie kaum halten kann, bieten auch nicht die Grundlage für Liebe. Vielleicht für Verliebtheit.  Wie beschreibt man dann die Liebe? Bei den Gefühlen nähert sich der Leser dem Schlüssel zu den Gedanken über die Liebe, die in diesem Buch verankert sind. Es ist  so, dass Menschen beständig fühlen. Sie sind sogar erstaunlich beständig, im Gefühl, das immer auf eine konkrete Erinnerung, Person, auf einen Geschmack u.s.w. bezogen ist. Ebenfalls beständig sind die Gedanken. Die Gedanken sind so beständig, dass sie langfristig auf das Verhalten in der Liebe wirken. “Gefühle sind der Klebstoff, der uns zusammenhält. Sie entscheiden darüber, was uns nahegeht”,sagt Precht. Liebende fühlen, dass sie das Gleiche meinen und sich verstehen. Gedanken erklären das, was wir fühlen, wünschen und wollen. Wir schaffen die Liebe selbst. Wenn wir Liebe schaffen, wie sieht dann die Bauanleitung aus, fragt der Autor. Wir haben als Kinder gebaut, im Sand , Flugzeuge aus Papier, Häuser aus Holzbausteinen, aber wie man Liebe baut, dafür gab es kein Spielzeug. …Dass Kultur die Fortsetzung der Biologie mit anderen Mitteln ist, erfährt der Leser, Kultur prägt Liebe, das lernt man bei Precht. Wenige sind mit Märchenprinzen oder Märchenprinzessinnen verheiratet. Viele finden ihre Langzeitpartner nicht wirklich toll.Ist das Liebe? Man arrangiert sich… Wenn wir aber den Willen haben, zu lieben. Precht schreibt: Die Psychologie der Willensfreiheit des Menschen inPunkto Liebe ist wenig erforscht. Was aber eine gesicherte Erkenntnis ist: Unser Bedürfnis und unsere Fähigkeit zu lieben, stammt aus unserer frühkindlichenPrägung und kindlichen Erfahrung. Die Rolle des Kindes in der Familie, Geschlechterrollen, Aufmerksamkeit die das Kind erhält u.s.w. sind Auslöser für die Art, wie das erwachsen gewordene Kind später liebt. …”Fast automatisch neigen wir dazu, unser ganz persönliches Familiendrama später zu inszenieren, Muster auszuleben.” Dieses Wissen macht unruhig, denn Leser fragen sich, ob und wie sich ihr Familiendrama in der Ehe widerspiegelt.Welche Muster sie realisieren.  Nach Precht sind den Liebenden ihre Muster wichtiger, als das Glück. Wenn das wirklich so sein sollte, haben wir da nicht enorme Reserven, wir Menschen, wenn wir lernen würden Muster aufzulösen, zu entschlüsseln um glücklicher zu sein…. Menschen, die Farbe in unser Leben bringen könnten sind ungeeignet für lange Partnerschaften, weil sie das Muster nicht realisieren, das uns vertraut ist und  die, welche es mit uns ausleben, verblassen mit den Jahren des Zusammenlebens zu einem netten Grau. Es gibt viele, die viel Farbe in die Beziehung bringen, aber auch viele die Langeweile und Entfremdung erleben. Liebende verlangen heute: Versteh mich und mach mein Leben interessant, sagt Precht , dem widersprach Erich Fromm mit den Worten: “Der Liebende will nichts haben, er respektiert, was ist, und er gibt, statt zu raffen” Erich Fromm beeindruckt R.D.Precht nicht. Dieser lehnt ab und sagt, warum soll man nichts haben wollen, wenn man liebt? Will nicht jeder Mensch etwas haben und sei es nur seine Ruhe …? Der Streit der Ideen macht das Buch interssannt und lesenswert, auch wenn man beim Lesen das respektlose Gegenargumentieren nicht immer teilt, weil mit jedem neuen Argument ein weiterer Gedanke oder eine Frage entsteht. Wer gerne Philosophisches liest, sollte zugreifen. Richard David Precht ist ein begabter Autor, ein intelligenter Schreiber, der die News wissenschaftlicher Erkennntnisse meisterhaft verarbeitet.  Ein Freund meines Sohnes heiratet morgen. In die Glückwunschkarte habe ich ein Zitat aus “Liebe – ein unordentlichesGefühl” geschrieben. Vielleicht macht es die jungen Liebenden klüger. R.D.Precht (Wikipedia)

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Neue Grippe – Schweinegrippe Juli 2009

Verfasst von monalisa50ff am 3. Juli 2009

Link zu aktuellen Informationen der WHO zum Thema Neue Grippe – Schweinegrippe

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Blogcharts 2009

Verfasst von monalisa50ff am 28. Juni 2009

 

Sieger  

ist “netzpolitik.org”   Was vermitteln diese Seiten?

“netzpolitik.org” berichtet über digitale Medien und ihre Verquickung mit der Politik. Die Besucher könnten etwas lernen, wenn sie wollen. Beispielsweise, wie man sich selbst mit Hilfes des Netzes für Politik engagiert. Die Betreiber vermitteln mit ihren Inhalten und Methoden eine kritische Haltung gegen Bevormundung, Datenklau,  Internetzensur u.s.w.

Es gibt viele Infos, die eigentlich  jeden angehen, der das Internet , wie auch immer, nutzt. 

 

Der Sieger vom Vorjahr, Basicthinking Blog, der teuer an andere Betreiber verkauft wurde, hat in seiner Beliebtheit etwas eingebüßt.

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lettra, statt Lätta

Verfasst von monalisa50ff am 28. Juni 2009

Es fragt sich, wieso man nun diese neu ins Netz gestellten Literaturseiten  “lettra” lesen sollte.

Es gibt doch schon so viele. Ja, warum sollte man dahin klicken? Lettra ist bunt, literarisch, vielseitig, informiert seine Besucher/innen mit dem Medium Video und spricht damit die verschiedenen Altersklassen in anschaulicher Weise an. Wer verstehen will, warum Philipp Weiss sein Manuskript bei der 33.Inge Bachmann- Preisverleihung verschlungen hat, könnte fündig werden und sich fragen, warum ein Autor zu solch drastisch, ungesundem Mittel der Vermittlung geistigen Gutes greift.

Was fällt mir noch zu lettra ein? Ich denke an Lätta, aber die habe ich aus dem Einkaufskorb verbannt, ebenso wie Sonnenblumenmargarine u.ä. Produkte, denn sie enthalten Transfette (gehärtete Fette).  Transfette bringen dicke , dünne und so dazwischen gebaute Menschen um. Transfette werden nicht verdaut,  aufgelöst oder verbrannt. Sie bleiben da, in den Arterien und Venen, setzen sich fest und befördern  Herzinfarkt und Schlaganfall. Wie erkenne ich  bei gekauften Lebensmitteln überhaupt,  ob Transfette enthalten sind? Wenn im Kleingedruckten gehärtetes Pflanzenfett oder pflanzliches Öl, teilweise gehärtet, enthalten sind weist das möglicherweise auf einen erhöhten Gehalt an Transfetten hin.

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Die Thüringenauswahl hat gesiegt

Verfasst von monalisa50ff am 18. Juni 2009

Auch wenn der wonnige Monat Mai leider schon wieder vorbei ist und das Jahr sich der Mitte zuneigt, will ich ein Éreignis posten. Zum Verbandspokal der Erwachsen in Hassenroth,am 16. und 17.05.2009, siegte die Thüringenauswahl der Recurvebogenschützen souverän, trug damit den Namen Thüringens in sehr positiver Weise in den Odenwald. Auf dem hoch gelegenen Sportplatz  des kleinen, am Hang gelegenen, sehr schönen Ortes Hassenroth, konnte man weit über den Odenwald blicken. Es war romantisch, da mit Pfeil und Bogen zú schießen. Glück hatten wir mit dem Wetter, das am Abend vor der Ankunft die Keller voller Wasser geschüttet hatte. Als wir nach der langen Fahrt eintrafen, hatte die Sonne sich eines besseren besonnen,  den blauen Himmel beschert und  viel Wind, der die Wolken vor sich her trieb. Das Wetter ließ manchen Pfeil vom Winde verwehen. Trotzdem haben alle gekämpft. Ein großes Dankeschön geht an die fleißigen Gastgeber, die am Abend alle mit einem tollen Essen überraschten.  Wir tranken einen wunderbaren leichten Rotwein, mit dem wir auf meinen Geburtstag anstoßen konnten, zu dem mir Thomas Röher, der stellvertretende Vorsitzende des DBSV 1959 e.V. herzlich gratuliert hatte, was dann auch viele andere taten. Am nächsten Morgen gab es glücklicherweise keine Kopfschmerzen, wie sie manche Weine hervorrufen. Wir haben in einer gastfreundlichen Pension übernachtet, deren Zimmer mit durchgängigen Balkons den Eindruck vermittelten, dass man nicht allein ist. Aus der befestigten Steinterrasse wuchs ein Kirschbaum, der den Gästen irgendwann Schatten und Kirschen spenden wird.  Die Thüringer haben das Match im Odenwald  für sich entschieden, deshalb erscheinen sie jetzt hier in voller Schönheit, was wir Bernhard Möslein zu verdanken haben, der dieses denkwürdige Foto anfertigte.

v.l.: Andrea Röher, Gabi Möslein, Frank und Kerstin Jecke , sowie Martin Kornhardt 

Ergebnisse

Mannsch1

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Swoops in San Francisco-Natur pur

Verfasst von monalisa50ff am 17. Juni 2009

Spiegel Online berichtet von Swoops, dem Sperlingvogel, der im Bankenviertel San Franciscos die Passanten erschreckt. Weil sich das Vogeltier außergewöhnlich verhält, zeige ich hier die Fotos und ein Video über den wilden Schluchtenjäger.  Fotos

Was tut er da? 

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Karthause

Verfasst von monalisa50ff am 16. Juni 2009

Hier werden sich Literaturliebhaber/innen freuen, denn sie könnten fündig werden. Die Autorin stellt Bücher vor, jeweils den Inhalt, den Autor und die persönliche Meinung. Dieses Konzept hält sie konsequent ein und gibt somit Einblicke in die weite Welt der Bücher. Also, wer hier hereinschaut, sollte es da auch tun…..

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Könitz – eine Bogenschützenhochburg in Thüringen

Verfasst von monalisa50ff am 16. Juni 2009

Könitz 14.06.2009 034Könitz ist ein Dorf, das in der Nähe von Saalfeld, idyllisch am Wegesrande liegt. Wenn man durch den Ort geht, erlebt man eine Gemeinde, die sich sehen lassen kann mit frisch geputzten Hausfassaden und gut gepflegten Vorgärten. Mitten im Ort, an der Hauptstraße gelegen, befindet sich der Bogensportplatz ein wunderschön gelegener Ort der Entspannung, aber auch der Wettkämpfe und Auseinandersetzungen. Am vergangenen Wochenende , 13. und 14.06.2009, fanden bei Sonne, blauem Himmel und mäßigem Wind gleich zwei Turniere statt. Samstag das 2×70m Schießen mit Finalschießen. Es gewann ganz souverän Christina Schäfer eine der starken Frauen des deutschen Nationalteams. Ich hatte meinen Mittenstabilisator zu Hause liegen lassen und bemerkte erst spät, dass dieses entscheidende Teil in der Ausrüstung fehlt. Zum Glück war Jürgen Todtenhöfer noch in seiner Firma Black Flash anzutreffen. Er inspizierte ein paar Kisten und Schubladen fand mit bemerkenswerter Sicherheit unter tausend Dingen den Stabi seiner Tochter Vera, der seit Jahren vor sich hinschlummert, dazu die passenden Schrauben und mir war geholfen. Ich schoss 278/291 Ringe, was für mich im 2. Durchgang eine persönliche Bestleistung bedeutete. Frank , mein Mann, hatte am Ende insgesamt 5 Ringe mehr zu bieten, so dass ich innerfamiliär Zweite wurde. Sonntag startete der Könitzer Gemeindepokal, mit der jährlich stattfindenden traditionellen FITA Runde über vier Entfernungen. Hier bestätigten sich die guten Ergebnisse vom Vortag. Insgesamt war es ein sehr gut organisiertes Turnier. Es waren viele Kinder am Start, ein Ergebnis der guten Nchwuchsarbeit des Könitzer und anderer Vereine. Am späten Nachmittag, kurz vor Beginn der letzten Entfernung, der 30m,  erschien Andrea Wende, die engagierte Bürgermeisterin der Gemeinde Unterwellenborn, zu der auch Könitz zählt. Sie kam zu uns an die Scheibe, da sie hier vertraute Gesichter, nämlich Brigitte Brühl und Ulrike Wagner, zwei sehr gute Schützinnen vorfand,  und half uns, indem sie die Schreibarbeit übernahm. Damit konnte sie bei uns gut Punkten. Zur Siegerehrung gratulierte sie allen, die es verdient hatten. Besonders ehrte sie aber Andrea Weihe, die Compounschützin  mit Weltniveau, weil diese mit ihren super guten Leistungen den Namen Könitz weit über die Grenzen Thüringens hinaus bekannt gemacht hat.  (Website Bogensport Könitz)

oben: Fotos, die einen Compoundbogen, den man an den Rollen erkennt und einen Recurvebogen (olympischen Bogen) zeigen. Mitte: Schützen am Start , Ausschnitt der Siegerehrung , unten: Andrea Weihe links, mit Ortsbürgermeisterin , Andrea Wende

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