Monalisa 50ff Blog

Lesenswertes

Archiv für die Kategorie ‘Film’

Die besten 1000 Filme

Verfasst von monalisa50ff am 8. Oktober 2009

1001 Filme Buchtipp    Leser/innen können hier  eine akribisch, liebevoll angefertigte Buchrezension lesen.

Nicht nebenbei findet man hier die super interessanten Seiten von „Manifest“ , die jene begeistern dürften, die Filme lieben und gerne über Filme reden.

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Stieg Larssons „Verblendung“ nun im deutschen Kino

Verfasst von monalisa50ff am 1. Oktober 2009

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Helen Mirren als Jane Tennison

Verfasst von monalisa50ff am 20. September 2009

Heißer Verdacht ist eine englische Krimiserie. Die Ermittlungen führt Chief Inspector Jane Tennisen, eine interessante Frau, Mitte 50. Sie klärt  Gewalttaten auf, führt dabei ein großes Team, hat viel zu verantworten und nicht selten spielen Hierarchien, mächtige Menschen gegen sie. Warum schreibe ich über Jane Tennison ? Weil sie menschliche hohe Werte durch ihr mediales Sein verkörpert und man von ihr etwas lernen kann. Sie vertraut ihren Intuitionen und sucht sich - anders als es Frauen tun- Verbündete. Sie hat nicht nur positive Personen im Team, findet aber die heraus, auf die sie sich verlassen kann. Sie wird durch nahe Beziehungen verletzt und gestärkt und wieder verletzt und sie verfügt über die Fähigkeit, psychologisch zu denken, sich in die Opfer und in die Täter zu versetzen, sie vertraut sich selbst und steht zu sich. Sie setzt sich durch. Sie verkörpert eine positive Heldin. Helen Mirren       spielt sie perfekt. Für diese Rolle hätte sie den Oscar oder jede andere Auszeichnung für künstlerische Arbeit verdient. Aber nicht nur sie, die Regie, das Drehbuch, die Auswahl der Schauspieler, die Schauspielkunst der Haupt- und Nebenrollen, Masken, Requisiten, die Filmmusiken u.s.w. alles ergibt in jedem Teil der Serie erneut ein Kunstwerk, das Krimifreunden gute Unterhaltung und viel Nachdenkenswertes geben kann.  nächste Sendungen:  evtl. 24.9.,25.9.,26.9. früh, 6.15, bzw. 9.15 Uhr bei 13TH STREET

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Niedliches aus dem Filmstudio

Verfasst von monalisa50ff am 16. Juni 2009

Falls meine Blogbesucher hier reinschauen, möchte ich weiterleiten zu the gaffer. denn hier findet man einen ganz niedlichen Film. Es zeigt sich erneut, dass the gaffer eine besonders gute Adresse ist, wenn es sich um Filme handelt.

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Videonachmittag

Verfasst von monalisa50ff am 31. Mai 2009

Am Sonnabend hatte ich frei. Mein Mann war dienstlich unterwegs. Ich wollte diese Zeit gut nutzen und lud meine Freundinnen  zum Videonachmittag ein. Sie kamen, und blieben lange da. Wir tauschten News aus, erzählten, lachten und hörten uns zu, ließen es uns also richtig gut gehen. Das Video hatte mir meine Tochter zum Geburtstag geschenkt. Ich wußte, dass es ein guter Film ist, aber mehr nicht. Wie im Himmel ist ein schwedischer Film, der die Geschichte eines  Chores erzählt. Ich, wir waren begeistert. Da spielt ein großer Regisseur die Klaviatur menschlicher Beziehungen, Sehnsüchte, Qualen, Glücksempfindungen, Hass , Gewalt, Angst und Liebe  mit sensiblen leisen melodiösen oder kreischenden Tönen zu einer unvergesslichen Melodie. Dieser Film zeigt, was Menschen, Menschen wert sein könnten. Ich will ihn hier empfehlen und ein gutes Wort  für Freundschaft und Videonachmittage halten. Sowas bereichert enorm.

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Die gefragtesten Videos im World Wide Web

Verfasst von monalisa50ff am 12. Mai 2009

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Matthias Schweighöfer spielt Marcel Reich-Ranicki

Verfasst von monalisa50ff am 14. April 2009

„Mein Leben“ , die Autobiografie von Marcel -Reich – Ranicki habe ich bereits empfohlen, weil Herr Ranicki ein Zeitzeuge ist, ein kritischer Zeitzeuge und ein guter Schriftsteller. Der Film  spricht die Sprache des Autors  in eindringlichen Bildern. Matthias Schweighöfer spielt den zukünftigen Literaturkritiker  sehr besonnen und still agierend, aber als handlungsfähigen, beherzten  Mann in schweren Zeiten der Not und der Verfolgung. Kritisch habe ich anzumerken, dass man dem jungen     M.R.-R. nicht ansieht, dass ein so „unbarmherzig“ agierender Kritiker aus ihm werden würde.  Seine Frau Teophila ( „Tosia“), gespielt von Katharina Schüttler,  heiratet er schnell und flüchtig  im Warschauer Ghetto, um sie vor dem Transport nach Treblinka zu schützen, was ihm auch gelingt, obwohl nach der Flucht eine fürchterliche, entbehrungsreiche Zeit des Versteckens im Keller des Hauses eines polnischen Ehepaares folgt, mit dem Wissen, dass die Eltern und andere Angehörige ihrer beider  Familien umgekommen sind. Die Liebe zur deutschen Literatur hat M.R.-R. in guten und schlechten Zeiten seines Lebens begleitet und gestärkt. Diese Liebe macht das Buch und den Film so spannend. Ich frage , wie es sein kann, dass ein Mensch, der die höchsten kulturellen Güter der Deutschen so schätzt, beinahe in Treblinka umgekommen wäre, im Auftrag der Deutschen.  Glücklicherweise konnt er fliehen, mit seinem Mädchen, mit dem er bis heute in Frankfurt am Main lebt. Nach dem Film am Freitag Abend folgten Originalaufnahmen mit M.R-R., auch mit seiner Frau. Sie hat ein Buch über die Erlebnisse im Ghetto gestaltet, mit ausdrucksvollen Illustrationen über das Hungern und Sterben der Juden. Dem Journalisten beantwortete sie  hastig rauchend die Fragen. Wer ein Herz für Menschen hat, wird diese Szene mit Rührung empfunden haben. M.R-R. sagte, dass es nicht einen Tag in seinem Leben gab und gibt, an dem er nicht an das Ghetto gedacht hat oder daran denkt.

Aber er liebt die deutsche Literatur, besonders  die klassische und meint, dass das Leben manchmal langweilig sei und dass man diese Langeweile mit einem guten Buch überbrücken kann, womit er wohl Recht hat, der kluge, erfahrene  Mann, Marcel Reich – Ranicki.

Bilder zum Film

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Der Vorleser – Film

Verfasst von monalisa50ff am 4. März 2009

Gestern nachmittag habe ich den Film mit einer Freundin besucht. Nach einiger Zeit hatten sich fast alle Reihen gefüllt, was von einem großen Interesse zeugt.

Der Film begann und ich fühlte mich bereits nach wenigen Minuten in die Handlung des Romans versetzt. Kurz gesagt : Ich kann den Film weiter empfehlen, weil er mir gut gefallen hat. Wer den Roman mag, wird auch den Film mögen, denn Änderungen gibt es, aber diese sind unbedeutend. Im Wesentlichen verläuft der Film streng am Roman ausgerichtet.  Kate Winslet hat den Oscar mit dieser Rolle verdient. Bemerkenswertes haben aber auch die Maskenbildner geleistet, denn der Alterungsprozess war der Hanna Schmidts  erstaunlich echt ins Gesicht gezeichnet.

(David Kross ,Kate Winslet, Ralph Fiennes)

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Oscarverleihung 2009

Verfasst von monalisa50ff am 24. Februar 2009

Kate Winslet  erhielt für ihre schauspielerische Leistung in The Reader / Der Vorleser den Oscar 2009  für die beste weibliche Hauptrolle verliehen.

siehe auch 

Bericht der 81. Academie Awards

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Marcel Reich Ranickis Buch „Mein Leben“ verfilmt

Verfasst von monalisa50ff am 22. Februar 2009

Der allseits bekannte, 88 jährige, viel kritisierte und viel gelobte Literaturkritiker Marcel Reich Ranicki hat mit seinem Buch“Mein Leben“ nicht nur einen Bestseller geschrieben, sonderen eine bleibende gute Literatur geschaffen. Nun wurde dieses Buch verfilmt.

Sendezeiten für „Mein Leben“:

ARTE 10.04.2009, 21.00 Uhr

ARD    15.04.2009, 20.15 Uhr

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