In den Spiegelschlagzeilen habe ich eine kleine Geschichte mit großem Potential für einen Liebesroman gelesen. Ein Mann und eine Frau hätten sich nie gefunden, wenn es nicht Bauarbeiter gäbe, die Kamine umbauen und dabei genau hinschauen. siehe Nun braucht es die Kunst, 1000 Seiten zu schreiben, denn ein guter Liebesroman sollte nie enden…
Archiv für die Kategorie ‘Romanstoff’
Stoff für ein Drehbuch oder einen Roman
Verfasst von monalisa50ff am 20. Juli 2009
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Knut – ein Stoff aus dem Romane entstehen
Verfasst von monalisa50ff am 8. Juli 2009
Knut war einst ein kleiner, für viele Besucher des Berliner Zoos süß anzuschauender knuffeliger Eisbär. Als er auf die Welt kam, ahnte er vielleicht, dass er nicht zwei Jahre lang mit seiner Mutter durch Eiswüsten ziehen und lernen muss, wie man sich orientiert, sich Nahrung sucht, sich Stürmen widersetzt und an Eislöchern geduldig wartet, bis Robben vorbeischwimmen, um sie dann auch genüsslich zu verspeisen. Knut lernte etwas anderes. Er gewöhnte sich an einen menschlichen Pfleger, an viele Betrachter und an tägliche Futterrationen, für die er nicht viel tun musste. Dafür erntete er von den tausenden Besuchern Neugier, Beifall und von manchen auch Liebe. Sein Pfleger hat ihn bestimmt geliebt. Als dieser plötzlich starb, dachte ich: Vielleicht hat ihn das große Gefühl dieser Liebe getötet. Ob Knut Liebe gespürt hat, weiß man nicht so genau. Was man aber weiß: Der Zoo hat mit Knut Millionen verdient. So wurde eine Weile gestritten, wer ein Recht auf die Gewinne hat. Knut saß nicht mit in der Runde. Hat er eigentlich einen Anwalt? Ob jemand auf die Idee gekommen ist, sein Geld zur Verbesserung des Klimas einzusetzen? Was das mit dem Thema zu tun hat? Eisbären schwimmen naturgemäß im Eismeer lange Strecken. Früher gab es große Eisschollen, die ihnen als Oasen zum Ausruhen dienten. Im milderen Klima tauen die Schollen und immer mehr Eisbären sterben vor Entkräftung im Wasser. Zurück zu Knut: Er lebt, wächst, braucht Platz und frisst täglich ne Menge. Also könnte er selbst beträchtliche Mittel, ein kleines Vermögen, brauchen. In diesen Tagen heißt es: Knut bleibt weiterhin im Berlinder Zoo. Mir kommt in den Sinn: ein beliebter Gefangener unter Gefangenen. Knut bleibt ein Berliner.
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Ein Kapitel Inzest
Verfasst von monalisa50ff am 18. März 2009
Der Amstettener Inzesttäter Josef Fritzel, ein tiefgespaltener gestörter Mensch, hat vor Gericht gestanden. Er wurde begutachtet, was das Unfassbare erleuchtet. Als Kind lebte der 1937 Geborene, heute 72 jährige Täter, bei seiner Mutter. Er wuchs zu einem Mann heran, der mit seinem Verhalten signalisierte, was ihn vermutlich von klein auf geprägt hat: Er exhibitionierte, er vergewaltigte , er bemächtigte sich anderer Personen, er brach deren Willen. Zur Mutter äußerte sich die Gutachterin, wie folgt: “Er war einer zu Aggressionsausbrüchen neigenden und kaltherzigen, in ihrem Verhalten unkalkulierbaren Mutter hilflos ausgeliefert“. Sie war gleichwohl der einzige Mensch, zu dem er in einer Beziehung stand. Während der Bombenangriffe im 2. Weltkrieg flüchteten die Hausbwohner in einen Luftschutzkeller. Die Mutter blieb oben in der Wohnung, während ihr Sohn alleine in den Luftschutzkeller musste. Was im Keller geschah, wie es dem ungeschützten Kind dort erging, lässt sich nur vermuten. Inszenierte er vielleicht 24 Jahre lang ein Kindheitsmuster, nun allerdings nicht als Opfer, sondern als Aktiver mit einer zerstörerischen Sexualität und Brutalität? Er zeugte mit seiner Tochter Kinder im Kellerverlies, während seine Frau oben in der Wohnung saß, so wie seine Mutter früher oben in der Wohnung gesessen hat. Nun wird er vermutlich zu einer Sicherheitsverwahrung und lebenslanger Haft verurteilt werden. Artikel
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Amoklauf in Winnenden – Warum?
Verfasst von monalisa50ff am 12. März 2009
Was trieb Tim K? Wenn man sich vorstellt, das Neugeborene sei ein Pflänzchen, das wachsen, sich strecken, in die Welt hineinfühlen will, kann man sich denken, wie leicht so ein Pflänzchen zertreten oder abartig verformt werden kann. Wer hat Tim Ks. Liebe erstickt und zerstört? Persönlich gewollte Massenmorde brauchen objektive Bedingungen: Menschen mit Hass oder Gleichgültigkeit statt Herz. Wer innerlich, seelisch, zerstört wird, zerstört: sich, andere oder sich und andere. Sachlicher Bericht mit vielen Fakten und Links zu Zeitungsartikeln über dieses und ähnliche Verbrechen
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Harrisleer Familie ausgelöscht
Verfasst von monalisa50ff am 18. Februar 2009
Wer Fernsehen schaut hat gehört, dass gestern ( 17.02.2009) in Harrislee bei Flensburg, eine Frau und ihre Tochter, von Messerstichen getötet, in ihrem Haus aufgefunden wurde, als die Feuerwehr einen künstlich gelegten Brand löschen wollte. Laut ZDF ist heute eine e-mail eingetroffen, in der sich der Ehemann äußert. In der Nachricht gesteht er die Greueltat und schreibt, dass er gewillt ist, sich das Leben zu nehmen. Zur Zeit besteht der Verdacht, dass er verschuldet war. Ich frage mich, was ihn getrieben hat, die Frau und die Tochter zu töten? Wenn man soviel Schulden hat, bricht die wohlhabende Welt zusammen. Man verliert die Firma, das Haus, Menschen, das Ansehen bei den Geschäftspartnern, das Bankkonto, die materiellen Reichtümer. Man muss von vorn beginnen und hat sein Leben lang Gläubiger. Aber gibt es nicht noch etwas außerhalb dieser finanziellen Misere ? Zuneigung, Zusammenhalt und Leben.
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Brand in Erfurt
Verfasst von monalisa50ff am 8. Februar 2009
Bernd das Brot ist wieder da, aber die Hausbesetzergeschichte scheint noch nicht zu Ende zu sein, denn in der Nacht zum 05.02.2009 brannte ein Nebengebäude ab. Man hat da so einen Beigeschmack, wenn man das hört, sagte mir ein Kollege beim Frühstück. Vermutlich wurde ein Ofen benutzt, der nicht fachgerecht an einen Schornstein angeschlossen war. Das Gebäude sollte sowieso abgerissen werden. Die Besetzer wollen aber, dass auf dem Gelände, welches nun einen neuen Investor hat, eine Gedenkstätte eingerichtet wird, denn dieses Gelände gehörte früher der Firma Topf & Söhne, einem Familienunternehmen, das die Verbrennungsöfen für die Konzentrationslager herstellte. Den Namen dieser Firma habe ich erstmals in dem Buch „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Litell erfahren. Ich frage mich, wie verquickt wir alle auch heute noch mit diesem Kapitel der Geschichte unseres Landes sind. Im goldenen Oktober 2008 war ich in Erfurt und erlief die wunderschöne Altstadt zu Fuß, also intensiv. Als ich später eine Studentin zuhörte, die erzählte, dass es ihr Traum sei, in der Altstadt Erfurts eine Wohnung mit Dachgarten zu mieten, konnte ich das verstehen. Die Hausbesetzerszene ruft berechtigterweise viel Kritik auf den Plan, aber tut sie in diesem Fall auch etwas für die Vernunft? Insbesondere die Debatten um die Holcaustleugnung, die jüngst die katholosche Kirche erschüttern, bringen mich auf diese Idee.
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Mord in der Gothikszene
Verfasst von monalisa50ff am 2. Februar 2009
siehe Dieses Foto hat ein Mensch, ein begabter Wissenschaftler, ein Künstler, ein Perfektionist aufgenommen, der im vergangen Jahr ein Mädchen ermordet hat. Cly Bawn ist sein Künstlername. Wie man an den folgenden Fotos sehen kann, war er ein Fotograf, der sein Handwerk bestens versteht und ein Mensch, der sein Unbewusstes im Fotografieren und im Foto sichtbar machte. Leider hat es ihn nicht daran gehindert, seine Fantasien vom Tod zu verwirklichen. Das Opfer war ein anderes Mädchen, nicht das hier dargestellte. Beide hatten sich im Internt kennengelernt…. siehe auch und dieses Bild vom April 2004
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