Mit ‘Elke Heidenreich’ verschlagwortete Einträge
Verfasst von monalisa50ff am 3. August 2009
Auf der Suche nach Informationen zu Stieg Larsson kam ich zufällig zum Bücherkreis, einem literarischen Blog, das ich hier gerne weiterempfehlen möchte. Die Inhalte dürften für interessierte Leser/innen manches bieten. Was nicht auf vielen Blogs passiert, ist hier geschehen: Die Autoren, Männer, Frauen, Freunde, Freundinnen, haben sich auf eine nicht alltägliche spannende Weise kennengelernt und zusammengerauft. Daraus sprießt Neues, Kreatives, was sich im Blog in den vielfältigen Artikeln zeigt. siehe
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Verfasst von monalisa50ff am 13. Juni 2009
Elke Heidenreich, eine der unterhaltsamsten Literaturkritikerinnen aller Zeiten, ist auf den Litcolonyseiten gut erreichbar und tut etwas, das den Lesern sehr nützt. Sie rezensiert in relativ kurzer Zeit, in ihrer unverwechselbaren, anregenden Art jeweils das Buch der Woche, so dass man eine gehaltvolle Kurzinformation zu den verschiedensten Neuerscheinungen erhält. Also möchte ich hiermit meinen Blogbesuchern empfehlen, da vorbeizuschauen.
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Verfasst von monalisa50ff am 10. Februar 2009
Amelie Fried
Auf dem Presseportal des ZDF wurde heute, am 10.02.2009 bekannt gegeben, dass Amelie Fried mit Ijoma Mangold in Zukunft eine Literatursendung es ZDF moderieren wird. Diese dient als Ersatz für die verloren gegangene Sendung von Elke Heidenreich, und sie wird voraussichtlich ab Mai 2009 starten. Ich freue mich, dass es wieder eine Literatursendung geben wird und ich finde es traurig, dass Elke Heidenreich nicht zum Team gehört. Amelie Frie wurde durch Romane, teilweise auch Bestsellerromane, bekannt. Ijoma Mangold ist etwas jünger, Jahrgang 1971 . Aber auch er hat sich bereits in den Medien einen Namen gemacht. So zum Beispiel als Literaturkritiker. In diesem Fachgebiet lehrt er als Gastprofessor an der Universität Göttingen.
siehe auch:
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Verfasst von monalisa50ff am 1. Januar 2009
Das große Literaturfestival LitCologne 2009 findet ab 12.03.2009 in Köln statt. Es scheint mir so, als wäre es für Bücherfreunde ein“Muss“ , dabeizusein. Die Internetseite LitColonie.de, wirkt auf mich verführerisch, aus verschiedenen Gründen: Sie erhellt als literarisches Highlight das Internet. Erstens beherbergt sie die Sendung „Lesen“ von Elke Heidenreich, 2. erfährt man alles über das Literaturfestival, 3. lernt man Autoren und Bücher kennen, auch für Kinder und 4. kann man Bücher kaufen. Ich habe leider das Problem, dass nach einer Fehlermeldung die Sendung „Lesen“ nur mit größter Geduld herunterzuladen geht. Die Seite wurde laut Frau Heidenreich bereits von 2 Millionen Usern angeklickt.
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Verfasst von monalisa50ff am 9. Dezember 2008
Elke Heidenreich hat nicht lange mit ihrem Abgang aus dem ZDF gehadert. Ihre Sendung wird nun im Internet übertragen. siehe
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Verfasst von monalisa50ff am 30. Oktober 2008
Doris Lessing hat 55 Bücher geschrieben und sie hat sich immer verändert. Sie hat sich entwickelt und das in veränderten Standpunkten aufgeschrieben.Ist es nicht schön, wenn sich ein Mensch entwickelt?
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Verfasst von monalisa50ff am 24. Oktober 2008
So kam es, wie es kommen musste. Kritik bringt selten Freunde. Literaturkritiker sind es gewohnt zu kritisieren, sie leben teilweise davon, das Haar in der Suppe zu entdecken. Elke Heidenreich beschrieb die Veranstaltung zur Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2008 - sie fand am 11. Oktober statt – mit Attributen wie: jämmerlich, grottendumm, arm, verblödet, kulturlos und lächerlich, um Herrn Reich Ranickis Ablehnung des Preises für sein Lebenswerk erklärbar zu machen. Weiter sagte sie: „Man schämt sich, in so einem Sender zu arbeiten. Sie erwähnte auch, dass man sie ja nun entlassen könnte, gaubte aber vielleicht nicht daran, dass man ihr das antun würde, denn sie lud Thomas Gottschalk, den sie noch vor wenigen Tagen für unfähig und uncharmant erklärt hatte, zu einer „Versöhnungsrunde?“ in ihre Sendung ein. Er war mehr als „verschnupft“ und lehnte die Einladung ab. Die Intendanten des ZDF beenden nun den Arbeitsvertrag mit Frau Heidenreich als Moderatorin „mit sofortiger Wirkung“. Herr Thomas Bellut, der Programmdirektor vom ZDF, sagt, dass nach diesem Vorfall ein Vertrauensbruch zwischen dem ZDF und Frau Heidenreich bestehe. Es könne auf dieser Basis keine weitere gedeihliche Zusammenarbeit geben. Einige wenige Buchverlage kritisieren nun das Verhalten des ZDF in Form eines offenen Briefes. Sie begründen ihren Widerspruch: Nur wenige gibt es im deutschen Fernsehen, die sich für die Lese- und Buchkultur so eingesetzt haben wie Frau Heidenreich. Zu den Unterzeichnern gehören: Joachim Unseld von der Frankfurter Verlagsanstalt, Helge Malchow von Kiepenheuer & Witsch und Marcel Hartges Vertreter von Dumont. Frau Heidenreich ist 65 Jahre alt und eine intelligente Frau , die vielleicht nicht weise ist. Aber sie versteht viel von Büchern und Autoren. Wenn sie in ihrer Sendung über Bücher redete, in einer unvergleichlichen freundlichen und humorvollen Art, zog sie uns in ihren Bann. Schade, dass es so nicht mehr sein wird. Die Motive eingeschnappter Intendanten kann ich zwar verstehen, aber sie setzen sich meiner Ansicht nach ins Aus und behalten keinen guten Namen in der Affäre. Gäbe es nicht, wenn sie großzügiger über eine weibliche spitze Literatenzunge hinweggehört hätten - jetzt höher Einschaltquoten ? Aber wir Deutschen sind daran gewöhnt, uns gegenseitig zu bestrafen. Ich weiß auch nicht, wer uns das beigebracht hat. siehe auch:
Literatur: angelehnt an die OTZ Gera vom 24.10.2008
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Verfasst von monalisa50ff am 14. Oktober 2008
Was ist passiert? Wer treibt die Wellen über den Strand? Herr Reich – Ranicki (siehe Homepage) sollte während der Verleihung des großen Fernsehpreises 2008 für sein Lebenswerk geehrt werden. Als man ihm das Wort erteilte, nahm er den Preis nicht an. Ursprünglich war es ihm nicht unsympathisch, geehrt zu werden. Wäre er denn sonst der Einladung gefolgt ? Aber so geschah es, wie es kommen musste: Nach vielen nichtssagenden, langweiligen Worten, zwielichtigen Preisträgern, stammelnden Siegern des Abends, dem immer unerträglicheren Warten auf den Augenblick, und dem Dilemma eines harten Stuhls, platzte Herrn Reich -Ranicki der Kragen.
Elke Heidenreich schreibt in der FAZ, sie hätte dem Gott des Zornes, die Laudatio gerne gesprochen und gab deutlich zu verstehen, dass es ein Fehler war, sie bei der Auswahl zu übergehen. Sie hätte dem Altmeister der Literaturkritik und dem Bestsellerautor M.R-R. mit bilderreichen Worten gedankt. Schade, dass es nicht soweit kommen konnte: Hätte sie doch ein wertvolles erzieherisches Erlebnis geschaffen, nur mit Worten, und Gedanken, die zeigen, wie Menschen miteinander umgehen, wenn sie tatsächlich aneinander interessiert sind.
Frau Elke Heidenreich erinnert mich an die kluge Bauerntochter aus einem der Märchen der Gebrüder Grimm. Sie hat aus meiner Sicht Recht, wenn sie sagt, Herrn Ranicki habe man Unrecht getan, die Veranstaltung sei seiner unwürdig, die Halle zu unpersönlich, und der Versuch Hollywood kopieren zu wollen, vermessen. Die kluge Bauerntochter heiratete einen König zur Belohnung für ihre Klugheit. Wer belohnt Frau Heidenreich? Ich freue mich auf ihre nächste Sendung.
lesen Sie auch zum Thema:
Marcel Reich-Ranicki bei Thoamas Gottschalk
Das ZDF entlässt Elke Heidenreich
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Elke Heidenreich Dezember 2008
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