Mit ‘Liebe’ verschlagwortete Einträge
2007 Eurovision Song Contest Sieger
Verfasst von monalisa50ff am 28. Oktober 2009
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Music is my live oder was einen Chor liebenswert macht
Verfasst von monalisa50ff am 8. Oktober 2009
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Stoff für ein Drehbuch oder einen Roman
Verfasst von monalisa50ff am 20. Juli 2009
In den Spiegelschlagzeilen habe ich eine kleine Geschichte mit großem Potential für einen Liebesroman gelesen. Ein Mann und eine Frau hätten sich nie gefunden, wenn es nicht Bauarbeiter gäbe, die Kamine umbauen und dabei genau hinschauen. siehe Nun braucht es die Kunst, 1000 Seiten zu schreiben, denn ein guter Liebesroman sollte nie enden…
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Knut – ein Stoff aus dem Romane entstehen
Verfasst von monalisa50ff am 8. Juli 2009
Knut war einst ein kleiner, für viele Besucher des Berliner Zoos süß anzuschauender knuffeliger Eisbär. Als er auf die Welt kam, ahnte er vielleicht, dass er nicht zwei Jahre lang mit seiner Mutter durch Eiswüsten ziehen und lernen muss, wie man sich orientiert, sich Nahrung sucht, sich Stürmen widersetzt und an Eislöchern geduldig wartet, bis Robben vorbeischwimmen, um sie dann auch genüsslich zu verspeisen. Knut lernte etwas anderes. Er gewöhnte sich an einen menschlichen Pfleger, an viele Betrachter und an tägliche Futterrationen, für die er nicht viel tun musste. Dafür erntete er von den tausenden Besuchern Neugier, Beifall und von manchen auch Liebe. Sein Pfleger hat ihn bestimmt geliebt. Als dieser plötzlich starb, dachte ich: Vielleicht hat ihn das große Gefühl dieser Liebe getötet. Ob Knut Liebe gespürt hat, weiß man nicht so genau. Was man aber weiß: Der Zoo hat mit Knut Millionen verdient. So wurde eine Weile gestritten, wer ein Recht auf die Gewinne hat. Knut saß nicht mit in der Runde. Hat er eigentlich einen Anwalt? Ob jemand auf die Idee gekommen ist, sein Geld zur Verbesserung des Klimas einzusetzen? Was das mit dem Thema zu tun hat? Eisbären schwimmen naturgemäß im Eismeer lange Strecken. Früher gab es große Eisschollen, die ihnen als Oasen zum Ausruhen dienten. Im milderen Klima tauen die Schollen und immer mehr Eisbären sterben vor Entkräftung im Wasser. Zurück zu Knut: Er lebt, wächst, braucht Platz und frisst täglich ne Menge. Also könnte er selbst beträchtliche Mittel, ein kleines Vermögen, brauchen. In diesen Tagen heißt es: Knut bleibt weiterhin im Berlinder Zoo. Mir kommt in den Sinn: ein beliebter Gefangener unter Gefangenen. Knut bleibt ein Berliner.
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Was ist Liebe?
Verfasst von monalisa50ff am 3. Juli 2009
Richard David Precht bezeichnet in seinem Buch „Liebe“ dieses Phänomen als ein unordentliches Gefühl. Er sortiert die vorhandenen Quellen zum Thema, wiederspricht den meisten Autoren vehement und kommt zu einigen Schlussfolgerungen, die etwas anders klingen, als bisher Bekanntes. An einem Beispiel erläutert: Wissenschaftler behaupten in der jüngeren Vergangenheit nach einigen Studien mit Mäusen:Oxytocin-Rezeptoren fördern die Bindungsfähigkeit bei Männern.Bei Müttern fördert dieses Hormon die enge Bindung an das Kind. Im Körper des Menschen finden mehr Erregung, Zufriedenheit und Geborgebheit statt, je höher derAusstoß des Stoffes ist. Precht meint aber: Das Hormon bewirkt aber nicht Liebe und Treue auf Dauer. Da spielen andere Faktoren eine Rolle.Der Mensch ist weniger chemisch, als allgemein angenommen. Es erübrigt sich, die Gene auf Treuecodes abzusuchen. Oxyt0cin hat mit Liebe soviel zu tun, wie Curry mit einem indischen Essen. Daraus ergibt sich allerdings einProblem. Wer das glaubt, kann nicht mehr alles Unleidliche auf die Hormone schieben, was zur Zeit weitverbreitet stattfindet. Was führt zur Liebe?
Emotionen, die so schnell kommen und gehen , dass man sie kaum halten kann, bieten auch nicht die Grundlage für Liebe. Vielleicht für Verliebtheit. Wie beschreibt man dann die Liebe? Bei den Gefühlen nähert sich der Leser dem Schlüssel zu den Gedanken über die Liebe, die in diesem Buch verankert sind. Es ist so, dass Menschen beständig fühlen. Sie sind sogar erstaunlich beständig, im Gefühl, das immer auf eine konkrete Erinnerung, Person, auf einen Geschmack u.s.w. bezogen ist. Ebenfalls beständig sind die Gedanken. Die Gedanken sind so beständig, dass sie langfristig auf das Verhalten in der Liebe wirken. „Gefühle sind der Klebstoff, der uns zusammenhält. Sie entscheiden darüber, was uns nahegeht“,sagt Precht. Liebende fühlen, dass sie das Gleiche meinen und sich verstehen. Gedanken erklären das, was wir fühlen, wünschen und wollen. Wir schaffen die Liebe selbst. Wenn wir Liebe schaffen, wie sieht dann die Bauanleitung aus, fragt der Autor. Wir haben als Kinder gebaut, im Sand , Flugzeuge aus Papier, Häuser aus Holzbausteinen, aber wie man Liebe baut, dafür gab es kein Spielzeug. …Dass Kultur die Fortsetzung der Biologie mit anderen Mitteln ist, erfährt der Leser, Kultur prägt Liebe, das lernt man bei Precht. Wenige sind mit Märchenprinzen oder Märchenprinzessinnen verheiratet. Viele finden ihre Langzeitpartner nicht wirklich toll.Ist das Liebe? Man arrangiert sich… Wenn wir aber den Willen haben, zu lieben. Precht schreibt: Die Psychologie der Willensfreiheit des Menschen inPunkto Liebe ist wenig erforscht. Was aber eine gesicherte Erkenntnis ist: Unser Bedürfnis und unsere Fähigkeit zu lieben, stammt aus unserer frühkindlichenPrägung und kindlichen Erfahrung. Die Rolle des Kindes in der Familie, Geschlechterrollen, Aufmerksamkeit die das Kind erhält u.s.w. sind Auslöser für die Art, wie das erwachsen gewordene Kind später liebt. …“Fast automatisch neigen wir dazu, unser ganz persönliches Familiendrama später zu inszenieren, Muster auszuleben.“ Dieses Wissen macht unruhig, denn Leser fragen sich, ob und wie sich ihr Familiendrama in der Ehe widerspiegelt.Welche Muster sie realisieren. Nach Precht sind den Liebenden ihre Muster wichtiger, als das Glück. Wenn das wirklich so sein sollte, haben wir da nicht enorme Reserven, wir Menschen, wenn wir lernen würden Muster aufzulösen, zu entschlüsseln um glücklicher zu sein…. Menschen, die Farbe in unser Leben bringen könnten sind ungeeignet für lange Partnerschaften, weil sie das Muster nicht realisieren, das uns vertraut ist und die, welche es mit uns ausleben, verblassen mit den Jahren des Zusammenlebens zu einem netten Grau. Es gibt viele, die viel Farbe in die Beziehung bringen, aber auch viele die Langeweile und Entfremdung erleben. Liebende verlangen heute: Versteh mich und mach mein Leben interessant, sagt Precht , dem widersprach Erich Fromm mit den Worten: „Der Liebende will nichts haben, er respektiert, was ist, und er gibt, statt zu raffen“ Erich Fromm beeindruckt R.D.Precht nicht. Dieser lehnt ab und sagt, warum soll man nichts haben wollen, wenn man liebt? Will nicht jeder Mensch etwas haben und sei es nur seine Ruhe …? Der Streit der Ideen macht das Buch interssannt und lesenswert, auch wenn man beim Lesen das respektlose Gegenargumentieren nicht immer teilt, weil mit jedem neuen Argument ein weiterer Gedanke oder eine Frage entsteht. Wer gerne Philosophisches liest, sollte zugreifen. Richard David Precht ist ein begabter Autor, ein intelligenter Schreiber, der die News wissenschaftlicher Erkennntnisse meisterhaft verarbeitet. Ein Freund meines Sohnes heiratet morgen. In die Glückwunschkarte habe ich ein Zitat aus „Liebe – ein unordentlichesGefühl“ geschrieben. Vielleicht macht es die jungen Liebenden klüger. R.D.Precht (Wikipedia)
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Amore und so’n Quatsch
Verfasst von monalisa50ff am 2. Juni 2009
Hans Peter (Hape) Kerkeling liest in bewundernswert differenzierter Weise eine menschliche Geschichte, die etwas trostlos für die Heldin beginnt, aber dann ein jähe lebendige Wendung nimmt. Im Mittelpunkt stehen grundverschiedene Menschen mit ihren Eigenheiten, deren Wege sich kreuzen. Die Heldin will Glück und sie findet ihr ganz persönliches Glück, sicher etwas anders, als sie es sich am Beginn der Geschichte gedacht hat. Hape Kerkeling liest die verschiedenen Rollen, ob Männlein oder Weiblein, ob jung oder alt, ob sachlich, oder unsachlich. Er ist ein bewundernswerter Erzähler und bringt hier all sein Können zum Einsatz, zur Freude der Leser, die , wenn sie leichte Unterhaltung mit Sinn mögen, Dank Hape Kerkelings und seiner Co-Autoren Angelo Colagrossi und Elke Müller, genau das finden.
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Videonachmittag
Verfasst von monalisa50ff am 31. Mai 2009
Am Sonnabend hatte ich frei. Mein Mann war dienstlich unterwegs. Ich wollte diese Zeit gut nutzen und lud meine Freundinnen zum Videonachmittag ein. Sie kamen, und blieben lange da. Wir tauschten News aus, erzählten, lachten und hörten uns zu, ließen es uns also richtig gut gehen. Das Video hatte mir meine Tochter zum Geburtstag geschenkt. Ich wußte, dass es ein guter Film ist, aber mehr nicht. „Wie im Himmel„ ist ein schwedischer Film, der die Geschichte eines Chores erzählt. Ich, wir waren begeistert. Da spielt ein großer Regisseur die Klaviatur menschlicher Beziehungen, Sehnsüchte, Qualen, Glücksempfindungen, Hass , Gewalt, Angst und Liebe mit sensiblen leisen melodiösen oder kreischenden Tönen zu einer unvergesslichen Melodie. Dieser Film zeigt, was Menschen, Menschen wert sein könnten. Ich will ihn hier empfehlen und ein gutes Wort für Freundschaft und Videonachmittage halten. Sowas bereichert enorm.
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Rettung
Verfasst von monalisa50ff am 28. Mai 2009
Dieser Baum wäre nicht das, was er heute ist. Wenn ich aus meinem Dienstzimmer auf ihn schaue kommt er mir vor wie ein guter Freund. Als er vor einem Jahr umgesetzt wurde, bekam er kleine Blätter, die schnell verwelkten. Es sah so aus, als würde es ihm sehr schlecht gehen. Da gaben meine Kollegin und ich ihm regelmäßig Wasser, bis weit in den Herbst hinein, in der Hoffnung, dass sich das Wurzelwerk weiter entwickelt und die Baumkrone ernähren kann. In diesem Jahr gedeiht er prächtig. Die Blätter haben ein schönes saftiges Grün. Viellcht sollte ich ihm einen Namen geben. Kühe geben schließlich auch mehr Milch, wenn man sie persönlich anspricht.
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Muttertag
Verfasst von monalisa50ff am 14. Mai 2009
Obwohl meine Kinder erwachsen sind, fühle ich mit ihnen und spüre ein unsichtbares Band, auch wenn die Begegnungen weniger werden, da sie ihre Ziele verfolgen, Interessen haben, also eigene Wege gehen, die meine seltener kreuzen. Das, was ich heute bin und was ich an mir mag, wäre ich nicht ohne sie. Ich habe ihnen viel gegeben, Zeit, Reden, Freiheit, Grenzen, Erlebnisse, Essen, Kleidung, Pflege, Späße, Spielzeug, Schulzeug, das eigene Zimmer, Urlaub, Taschengeld, ein zu Hause, eine Familie, Humor , also viel Liebe, aber ich habe auch viel erhalten, was sich mit wenigen Zeilen nicht in Worte fassen lässt. Manches habe ich deutlicher, ehrlicher zu sehen gelernt. Dafür bin ich ihnen dankbar, auch für die Muttertagsblume, die Sonntag bei mir zu Hause stand, als ich von Oberbauerschaft zurückgekommen war, glücklich, dass ich zur Bundesliga mit meinem Schießstil und dem neuen Griffstück optimale Ergebnisse erzielen konnte.
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Anna Netrebko tanzt
Verfasst von monalisa50ff am 21. April 2009
Oper und Operette , was wären sie heute ohne die bezaubernde Anna Netrebko?
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