Lesenswertes

Der Turm

Man bescheinigt Uwe Tellkamp , dass er die DDR in seinem Roman der Turm unter Verwendung epischer Sprache in eingehend liebevollen, wie dramatischen Szenen entwirft. Auf Seite 227 angekommen, möchte ich gerne aufhören zu lesen. Ja ,  Uwe Tellkamp  kann schreiben, Worte wie Perlen auf eine lange, ewig lange Kette  fädeln, sogar beneidenswert gut. Er motiviert mich , den Wortspielereien zu folgen, sie zu bewundern… Ich finde keine Identifikationsfigur.

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Kommentare zu: "Der Turm" (2)

  1. flattersatz schrieb:

    Du machst mir richtig Mut, das Büchlein liegt bei mir nämlich auch auf dem Tisch und harrt der Lesung….

    viele grüße
    fs

  2. monalisa50ff schrieb:

    Hallo, einen freundlichen Neujahrsgruß, Jeder sieht und bewertet die Dinge aus der Perspektive seiner bewußten und unbewußten Erfahrungen. Das Buch muss auch einige begeistert haben, sonst gäbe es nicht die guten Kritiken….

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