Lesenswertes

Nach der Umrundung des Kap Horn(Südamerika) geht es weiter Richtung Kap der guten Hoffnung (Südafrika), das ca. 2000 km entfernt ist. Am 24.01.2010 berichtet Jess, dass ein Sturm sie an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit brachte. Die Wellen tobten, bogen Stahlrohre und schoben das Boot wie einen Spielball hin und her. Zum Glück hielt der Mast. Es regnete extrem und einige  wichtige Gegenstände mussten hinterher repariert werden, so zum Beispiel die Toilette, die sich aus ihrer Verankerung löste und über Deck rutschte. Jessica behielt die Nerven und verrichtete alle Arbeiten, die getan werden mussten. Hinterher fragte sich Jess, warum sie sich das antut,denn ihre Arme und Beine fühlten sich wie Blei an und der Körper war von blauen Flecken übersät. Psychisch stellte sich nach dem Sturm ein vertrautes Gefühl ein, das ihr schon seit dem 10. Lebenjahr bekannt ist. Belohnt wurde sie von einem wunderschönen Sonnenuntergang und vom Besuch einiger Delfine, die das Schiff einige Zeit begleiteten. Am 31.01. schreibt sie, dass Sonne und Nebel ein ungewöhnliches Naturschauspiel zeigten, das sicher unvergesslich bleiben wird. Ihr geht es gut, sie genießt den glatten Ozean, das angenehme Klima und segelt bei kräftigem Wind schnell dahin.  Über Abby Sunderland eine 16 jährige Kalifornierin, die auch zur Weltumsegelung aufgebrochen ist, schreibt. Jessica  in ihrem Blog, dass sie eigentlich nicht eine Konkurrentin in ihr sieht. Sie wünscht Abby viel Glück. Jessica Watson wird ein Buch über ihre Reise schreiben. Da darf man gespannt sein.

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