Lesenswertes

Sonntag, 07.02.2010

Jessica wird von ihren Freunden Jess genannt. Sie befindet sich zurzeit 1500 km vom Kap Horn entfernt auf einem kleinen Segelboot. Das Wetter ist zurzeit stürmisch, aber etwas gemäßigter, als es weiter südlich der Fall wäre. Deshalb hat sie auch den Kurs nordöstlich genommen, was einen Umweg bedeutet. Diese Entscheidung hat sich als richtig erwiesen und zeigt, dass Jessica das nötige Wissen, die Erfahrung hat, um  Ella’s Pink Lady durch Wind und Wetter zu steuern. Sie schätzt ein, dass der Umgang mit dem Segel fast schon wie im Schlaf funktioniert. Sie schläft aber nicht bei der Arbeit,  überlegt sich jeden Handgriff zweimal,  gelangt zu innerer Ruhe und Selbstsicherheit, die ihr  auf der Tour helfen. Die Delfine haben ihr das Lächeln aufs Gesicht zurückgezaubert. Sie haben das Schiff begleitet, sich dabei unterhalten, gepfiffen, gequietscht. Vielleicht haben sie sich gefragt, was das kleine Mädchen auf dem kleinen Schiff auf den großen Ozean getrieben hat. Mittlerweile hat ja Aby, das Mädchen  aus Kalifornien ihre Weltreise wieder unterbrechen müssen, weil die Stromaggregate zu schwach waren, woraus man schließen kann, dass sich Jessica Watson besser auf die Reise vorbereitet hat. Bei ihr gab es keine technischen Pannen. Das Essen gehört da ebenso dazu, wie die Technik. Die Tomatensoßenkonzentrate sind alle, aber es hat sich überraschend eine Packung Nutella angefunden, was auch ein Grund zur Freude war. Zum Blog

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