Lesenswertes

Jessica kämpfte mit flauen Winden und ungemütlichem Wetter.  Sie segelte  durch eine Schicht Plastik, die das Wasser bedeckte und weithin verunreinigte. Wenn sie zurück kommt, will sie Gegenstände aus Plastik weitestgehend meiden. Mit diesem Bericht bestätigt sie die Vermutung von Meeresforschern, die vor der Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikabfällen warnen. Illegale Entsorgungen sollten gestoppt werden. Leztendes leiden auch die Tiere des Meeres. Es dauert wohl ziemlich lange, bis sich eine Plasteschicht zersetzt. Seit einigen Tagen kommt Jessica wieder schnell voran, der Wind bläht das Segel, ab und an scheint auch die Sonne und das Kap der guten Hoffnung ist in erreichbare Nähe gerückt. Jessica schreibt, dass sie aus jedem Tag das Beste macht und bisher alle Pläne verwirklichen konnte. Außer einigen Prellungen und einer akuten Schürfwunde am Knie hatte sie keine nennenswerten Verletzungen. Der Wunsch, um die Welt zu segeln und allen zu zeigen, dass ein sehr junger Mensch zu solch einer ausgefallenen Leistung fähig ist, hat schon in der Kindheit ihre Fantasie beschäftigt. Jessica Watson hat mit den Eltern auf einem Boot  vor der Küste Australiens gelebt. Daher stammt die für uns „Landratten“ verwunderliche Selbstverständlichkeit, mit der das Mädchen sich dem Wind und den Wellen anvertraut. Wie weit sie in vier Monaten ganz allein gesegelt ist, wie klug sie die Fahrt vorbereitet hat und wie mutig sie Tag für Tag ihr Ziel verfolgt. Wenn sie Südafrika hinter sich gebracht hat,  hält sie Kurs auf Australien, nach Hause. Zum Blog

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