Lesenswertes

Archiv für November, 2010

Nana Mouskouri und Joan Baez

Nana Mouskouri und Joan Baez, gemeinsam beim Singen zu hören ist nicht alltäglich. Also habe ich dieses Video hinterlegt, falls jemand vorbeischaut, der diese Musikerinnen so mag, wie ich es tu. Ausführliches gibt es zu beiden Künstlerinnen bei Wikipedia. Über die persönlichen Webseiten erhält man weitere Informationen, Hörproben, Fotos u.s.w.

Joan Baez singt „Donna“

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Winter ist gekommen

Ein Moment der Heiterkeit zwischen all dem Chaos aus Schnee, Kälte, Unwetter, Verkehrsunfällen, Stürzen, Zugverspätungen, Stromausfällen und anderen Unleidlichkeiten die der Winter mit sich bringt:

Winter , dich kann man nicht übersehen,

liegst da in weißer Pracht.

Stille verschneite Wälder hast du uns mitgebracht.

Über hellen Feldern steht hoch dein Wintermeer,

weiße Schleier schweben, verkleiden das Land ringsumher.

Hell scheint heut deine Sonne, blau strahlt dein Himmel herab.

Spiegelst du dich im Weiher, freut mich das.

„Leergut“eine zart ironische Komödie

Man beobachtet einen Lehrer, begleitet ihn nach Hause in die kleine Wohnung, erlebt ihn und seine Frau im kritischen Zwiegespräch, merkt, dass dieser weißhaarige, gebildete Mann an einem Wendepunkt seines Lebens angelangt ist… Eine liebevoll geführte Kamera, gute Schauspieler, sinnige Dialoge, eindringliche Szenen, fast wie gemalt wirkende Filmbilder, ein furioser Schluss, etwas Wehmut über die Vergänglichkeit des Seins, gewürzt mit dem unermüdlichen Willen des Helden, sein Leben zu gestalten, sind die Zutaten dieses tschechischen Films, den ich meinen Blogbesuchern besonders gerne empfehlen möchte.
Die Hauptrolle spielt:
Zdeněk Svěrák, geboren am 28 March 1936. Er ist ein tschechischer Künstler, Schauspieler, Autor, Musiker Humorist u.s.w. . Sein Sohn, Jan Svěrák, führte in diesem Film die Regie. 1996 erhielt er einen Oscar für den besten ausländischen Film „Kolja“. Auch in diesem Film arbeiteten Vater und Sohn eng zusammen. Zdeněk Svěrák schrieb das Drehbuch und spielte die männliche Huaptrolle.
Dieser Film wärmt unser Herz.

In die Sterne geschaut – Skorpiongeflüster

Einer meiner allerbesten Kolleginnen wurde heute über das Tageshoroskop mitgeteilt, síe soll doch darauf achten, nicht so permanent im Mittelpunkt zu stehen:

und das am 60. Geburtstag, wenn Scharen netter  Kollegen und Kolleginnen in der Zeit von 7.00 bis 16.00 Uhr über sie reden, ihr Ebenbild abbilden, sie zur „alten Schachtel“ erklären, Gesundheit, Glück und alles Gute wünschen, alle guten Eigenschaften aufschreiben, beim Namen nennen, sie in den höchsten Tönen loben , ihr Kerzen anzünden, sie diese auspusten lassen, ihr Blumen, viele Lächeln, Geldscheine, Puzzle , Gutschein und Späße schenken, mit ihr über das jugendliche Alter blödeln und freudig bekunden , wie gut es ist, dass es sie gibt. …

Erzählungen zum Anfassen

Der gescholtenste Kritiker aller Zeiten empfiehlt in diesem Buch die schönsten deutschen  Erzählungen. Wer die Geschichten liest, macht sich den Alltag spannend. Die Leser werden es sicher nicht bereuen, an diesem Tisch kennerisch ausgewählter Erzähler und Erzählerinnen Platz genommen zu haben.