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Archiv für die Kategorie ‘Film’

Jennifer Lawrence doing archery

The hungry games , die Tribute von Panem  mit der wunderbaren Jennifer Lawrence…

Die Tribute von Panem – Catching Fire

Im November 2013 ist es soweit. Der zweite Teil der Filmsaga „Die Tribute von Panem“ erscheint in den Kinos. Die Geschichte der Bogenschützin Katniss ( Jennifer Lawrence) wird fortgesetzt. Als Vorlage wurde dafür die Trilogie „The Hunger Games“ von Suzanne Collins verwendet. Ihre Bücher liegen im Bestsellerregal.  In Amerika hat sich eine große Fangemeinde gebildet. Viel Zulauf haben die Sportvereine/Bogenschießen. Denn: Wer Katniss im Film erlebt hat, möchte selbst einen Bogen in die Hand nehmen und sehen, wie die Pfeile fliegen….  Regisseur Gary Ross inszenierte mit dem ersten Teil ein mitreißendes Abenteuer. Ein Kommentar zum ersten Teil lautete:“ Eine fantastische Bestsellerverfilmung, die das Potenzial hat, das ganz große neue Ding zu werden.“ Big Picture

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Katniss

Nachruf für einen alten Bekannten

 Quelle: TV Movie

Heute teilen viele Nachrichtensender  im Internet mit, dass am Donnerstagabend (23.06.2011) der amerikanische Schauspieler Peter Falk in Beverly Hills/ USA im Alter von 83 Jahren verstarb. Als Kommissar Columbo wurde er weltbekannt. Diese Rolle schien ihm auf den Leib geschneidert zu sein. Er hauchte ihr Leben ein und machte sich damit wahrscheinlich unsterblich. Den Leuten schien das Muster der Filme zu gefallen. Es zeigte immer wieder Columbo, der gegen jemanden siegte, der „reicher“ und „vornehmer“ war. Es tut mir Leid um Peter Falk. Sein Kommissar Columbo (Fotos), ist zum Glück nicht tot. Peter Falk war ein guter Schauspieler. Ich hätte ihm noch ein paar schöne Jahre gegönnt. mehr

Peter Falks Biografie:

geboren am 16. September 1927 in New York

Ausbildung:Hamilton College, Clinton (Staat New York)

New School For Social  Research, New York

Maxwell School of  Syracuse University, New York

Ehefrau: Shera Danese

Peter Falk ist halb  russischer und halb ungarischer Herkunft. Im Alter von drei Jahren hat er ein
Auge verloren. Für seine Rolle als Lastwagenfahrer im Film „Price of  Tomatoes“ bekam er einen Emmy und drei andere für seine Rolle als Columbo.  1960 wurde er für einen Oskar für seine Rolle als Schauspieler im Film
„Murder, Inc.“ nominiert und 1961 für den Film „Pocketful of  Miracles„. 1972 gewann er einen Tony für „The Prisoner of Second  Avenue“.(Quelle: Homepage Peter Falk )

Angelica Domröse ist 70

Herzliche Glückwünsche zum 70. Geburtstag sende ich von hier aus an Angelica Domröse, eine außergewöhnlich wandlungsfähige Schauspielerin. Sie wurde am 04.04.1941 geboren.  In den 70ern war sie ein DEFA Star. Große Kunst zeigte sie in „Paul und Paula“. Mit ihrer Rolle als Paula, ihrer Art, diese darzustellen, trug sie dazu bei, dass „Paul und Paula“ ein Kultfilm wurde. Ihre Paula, deren  Einstellung zum Leben, zu einer bedingungslosen Liebe, hat mich wie viele andere  damals begeistert. Anfang der 80er Jahre verließ Angelica Domröse die DDR, weil sie sich in politischer Hinsicht bevormundet fühlte. 2003 veröffentlichte sie eine Autobiografie unter dem Titel „Ich fang mich selbst ein. Mein Leben„. Sie berichtet von den Schlägen in der Kindheit, von Weggefährten, wichtigen künstlerischen Erlebnissen, von ihrer Arbeit als Schauspielerin, von ihrer Suche nach Identität und Liebe.      mehr

Sie erhielt viele Auszeichnungen, so auch einen eigenen Stern auf dem noch jungen Walk of Fame in der Potsdamer Straße am Potsdamer Platz in Berlin.

Fotos: Berliner Morgenpost

Schach Matt

Es knistert.

Bernd Eichinger starb viel zu früh

Am 24.01.2010 starb Bernd Eichinger. Seit Anfang der 70er Jahre widmete er sich dem Film, ging ganz darin auf. Ihm gelang es, sich als Produzent selbständig zu machen. Wer kennt nicht den Film „Christiane F.-Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Damit begann eine Erfolgsserie guter Filme , die auch die Zuschauer in ihren Bann zogen. Dazu zählen Filme, die man sieht und nicht wieder vergisst. Er hat sie auf den Weg gebracht, als Produzent, aber auch als sensibler Künstler. „Das Boot“ eine der Hauptrollen spielte Herbert Grönemeier., Manta Manta, Till Schweiger wurde hier gekonnt in Szene gesetzt. Für mich stehen die folgenden Filme als ganz große Literaturverfilmungen: „Im Namen der Rose“, „Die unendliche Geschichte“. „Das Geisterhaus“nach einem Roman von Isabel Alliende, mit einer wunderbaren Maryl Streep und das „Das Parfüm“ nach einem Roman von Patrick Süskind. Für diesen Film schrieb Bernd Eichinger das Drehbuch, ebenso wie für den Film „Der Bader Meinhof Komplex“, ein Film der ein Stück deutsche Gegenwartsgeschichte nachbildet. Absolut bemerkenswert war auch der Film „Der Untergang“. Nun ist Bernd Eichinger leider gestorben: viel zu früh, wenn man bedenkt, dass er erst 61 Jahre alt war und so aus dem Vollen leben konnte, mit seiner enormen Begabung und dem Mut, diese auch auszuleben. Der zuletzt gedrehte Film erzählt die Geschichte des Rappers Bushido und auch da darf man sicher gespannt sein, denn eines zeichnete Bernd Eichinger aus: Er hatte ein Gespür für Themen,welche die Menschen interessieren, ja begeistern und er hatte die Fähigkeit diese in bewegenden Geschichten und bewegten Bildern festzuhalten. Hier sieht man Bernd Eichinger, einen kraftvollen  Menschen. Nun ist die Flamme seines Lebens verloschen. Leider….

oben: B.E. mit seiner Frau, unten: mit Corinna Harfouch

Golden Globes für „The Social Network“

Man kommt an Mark Zuckerbergs Facebook kaum vorbei, auch wenn man sich nicht ein Profil auf diesen Seiten erstellen will. Das US-Magazin „Time“ kürte den 26-Jährigen Mitte Dezember 2010  zur „Person des Jahres“ 2010:

Nun -aktuell -erlebten die Filmemacher und Produzenten von „The Social Network“ einen Triumph bei der Verleihung der Golden Globes 2011. David Finchers Film über den Aufbau von Facebook wurde mit vier Golden Globes ausgezeichnet. GG gab es für:  bestes Drama, Regie, Drehbuch und Filmmusik

Hier alle Gewinner der Golden Globes 2011 im
Überblick:

Kino :

– Bester Schauspieler in einem Film – Drama: Colin Firth (“The King’s Speech”)
– Beste Schauspielerin in einem Film – Drama: Natalie Portman (“Black Swan”)

–  Bester Film – Drama: “The Social Network”
– Bester Film – Comedy oder Musical: “Kids are All Right”

– Beste Regie bei einem Film: David Fincher (“Social Network”)
– Bestes Drehbuch für einen Film: Aaron Sorkin (“Social Network”)

– Bester Schauspieler in einem Film – Comedy oder Musical: Paul Giamatti
(“Barney’s Version”)
– Beste Schauspielerin in einem Film – Comedy oder Musical: Annette Bening –
(“The Kids Are All Right”)

– Bester Nebendarsteller in einem Film: Christian Bale (“The Fighter”)
– Beste Nebendarstellerin in einem Film: Melissa Leo (“The Fighter”)

– Bester fremdsprachiger Film: “In a Better World”