Lesenswertes

Archiv für die Kategorie ‘Tagebuch’

Wandertag

Heute waren wir wandern, in und um Brotterode. Wer es noch nicht weiß: Es gibt auf den Wiesen Thüringens eine Vielfalt von Kräutern und Blumen, Heilkräutern, Schmetterlingen und Insekten. Das wird uns aber erst bewußt, wenn wir uns darauf einlassen, wenn wir uns die Zeit nehmen und hinschauen. Schachtelhalm, Brennessel, Löwenzahn, Beinwell, Sauerampfer, Günzel, Girsch, Wegerich, Arnika , Klee und Königskerze sind nur wenige der vielen. Wer war zuerst da? Die Kräuter oder wir? Wer kennt Kräuterrezepte? 

Brotterode 31.05.2009 Heilkräuter 106

 

Brotterode 31.05.2009 Heilkräuter 076

Videonachmittag

Am Sonnabend hatte ich frei. Mein Mann war dienstlich unterwegs. Ich wollte diese Zeit gut nutzen und lud meine Freundinnen  zum Videonachmittag ein. Sie kamen, und blieben lange da. Wir tauschten News aus, erzählten, lachten und hörten uns zu, ließen es uns also richtig gut gehen. Das Video hatte mir meine Tochter zum Geburtstag geschenkt. Ich wußte, dass es ein guter Film ist, aber mehr nicht. Wie im Himmel ist ein schwedischer Film, der die Geschichte eines  Chores erzählt. Ich, wir waren begeistert. Da spielt ein großer Regisseur die Klaviatur menschlicher Beziehungen, Sehnsüchte, Qualen, Glücksempfindungen, Hass , Gewalt, Angst und Liebe  mit sensiblen leisen melodiösen oder kreischenden Tönen zu einer unvergesslichen Melodie. Dieser Film zeigt, was Menschen, Menschen wert sein könnten. Ich will ihn hier empfehlen und ein gutes Wort  für Freundschaft und Videonachmittage halten. Sowas bereichert enorm.

Rettung

Dieser Baum wäre nicht das, was er heute ist. Wenn ich aus meinem Dienstzimmer auf ihn schaue kommt er mir vor wie ein guter Freund. Als er vor einem Jahr umgesetzt wurde, bekam er kleine Blätter, die schnell verwelkten. Es sah so aus, als würde es ihm sehr schlecht gehen. Da gaben meine Kollegin und ich ihm regelmäßig Wasser, bis weit in den Herbst hinein, in der Hoffnung, dass sich das Wurzelwerk weiter entwickelt und die Baumkrone ernähren kann. In diesem Jahr gedeiht er prächtig. Die Blätter haben ein schönes saftiges Grün. Viellcht sollte ich ihm einen Namen geben. Kühe geben schließlich auch mehr Milch, wenn man sie persönlich anspricht.

 Frank 08 015

Kontakt zur WHO

Heute, am 08.05. 09, gegen Mittag, traf ich in der tiefsten Provinz eine gut aussehende, braun gebrannte, schlanke Bekannte. Wir umarmten und drückten uns herzlich, redeten angeregt über Dies und Das. Bald kamen wir zum Thema „Schweinegrippe“:           Sie sagte, dass sie gerade aus Mexiko zurückgekehrt sei, dass man, bezogen auf das Influenza A(H1N1) auch bei ihr am Flughafen in Mexico geprüft hat, ob sie Fieber habe, dass sie die Visitationen am Heimatflughafen rechtzeitig umgangen sei. Von der Reise schwärmte sie. Als sie in Mexiko ihre Rundfahrt begann, waren die Museen und Galerien geöffnet, so dass sie auch im Nachhinein noch erfreut war, keine Verbote beim Besuch von öffentlichen Einrichtungen erleben zu müssen. Wir redeten, während ich dachte: „Sie sieht blendend aus, gut erholt, von der kleinen Infektion der Lippe abgesehen, die ich nicht bemerken würde, wenn sie vom Urlaub an der Ostsee zurückgekehrt wäre.“  

WHO  Weltkarte der Influenza A(H1N1) WHO

Frühjahrsputz und Malerei

Da mich der jährlich wiederkehrende frühjahrsaktive Putzfimmel auch in diesem Jahr wehrlos ertappt hat, bin ich bei der Arbeit, statt am Blog: Ich putze , schiebe, rücke, räume, trenne mich von liebgewordenem alten Plunder, erneuere dies und jenes, beschäftige einen Malersmann und bin erst wieder ansprechbar, wenn alles glänzt und meine Augen erfreut. Bis bald, Ihr lieben Blog Besucher/innen. f.G. von ML 50ff

Creeps

Ich erlebte die Premiere von „Creeps“ , am Sonntag, den 15.03.2009, in Gera ,  in der modern ausgestatteten Bühne am Park. Was gibt es zu berichten? Drei junge Mädchen, die nicht unterschiedlicher sein können, geraten im Stück  in einen Casting-Krieg, als sie sich die Stelle einer Moderatorin erkämpfen müssen. Ich saß gleich vorn in der ersten Reihe, sah die drei Darstellerinnen unmittelbar vor mir und konnte jede Szene aus der Nähe genießen, was mir bis zum Ende sehr gefiel. Es gab was zu lachen und was zu weinen, wie es in einem guten Theaterstück sein sollte. Es gab auch etwas zu lernen, etwas Moralisches.  Was war zum Nachdenken? Im Stück wurden Videos eingeblendet, die zeigten, wie wunderschön und poppig auf der Leinwand geschwindelt wird. Für die Einschaltquoten  wurden die Szenen verdreht , gewendet, mit Farben und Tönen gefüllt und zu völlig neuen Gebilden gemacht. Die Menschen waren bezahlte Marionetten in einem bösen Spiel.

Ein Dankeschön verdient  Ines Kurenbach, die vertretungsweise für eine erkrankte Darstellerin eingesprungen war und überhaupt nicht den Eindruck einer Vertretung machte. Sie, Gisela Aderhold und Florence Matousek waren klasse Darstellerinnen im Rampenlicht, während Martin Andreas Greif  im Hintergrund als Stimme agierte und  im denglischen Pseudo-Jugendslang die Konkurrentinnen in den Existenzkampf trieb. Alle haben alles gegeben und tolles Theater gezeigt, live. Die Regisseurin Angelika Zacek hat ihren guten Ruf weiter gefestigt, indem sie das Stück  klug gestaltete. Sie inszenierte einen Spannungsbogen, der nie an Spannung verlor und es gab eine Überraschung,  mit der keiner gerechnet hat.  Die nächste Vorstellung findet am 25.3., 18 Uhr, BaP in Gera statt. Also, wer hier mitliest, Zeit hat und in der Nähe sein sollte, kann Freunde und Verwandte mitnehmen und das Geraer Theater besuchen.  Ich verspreche hiermit feierlich: Es wird sich lohnen.

Marktredwitzer Turnier der Bogenschützen 2009

News vom Bogensport: Heute waren wir in Marktredwitz beim Hallenturnier. Die Hinfahrt über Triptis, Schleiz und Hof führte an verschneiten Wiesen und Feldern vorbei Irgendwo versorgten sich ein paar Rehe auf einem Feld mit dem Nötigsten. Die Welt im Schnee wirkte märchenhaft, vor dem hellblauen weißgesprenkelten Himmel und weißen ins Grünliche schimmernden Feldern. Da wir uns gut auskennen, kamen wir pünktlich und trafen gleich auf dem Parkplatz gute Freunde. Das konnte also nur ein schöner Tag werden. Die Sporthalle des Schulzentrums war praktisch hergerichtet. Jeder hatte Platz und es gab nette Worte zur Begrüßung. Auch für das leibliche Wohl sorgten freundliche Helferinnen. Etwa 130 Starter/innen verteilten sich quer durch die Halle auf die verschiedenen Altersklassen und Bogenarten. Bemerkenswert war, dass ca. 15 Jungs und Mädchen von Sparta Prag dabei waren und eine junge Mongolin, die für Mogono Leipzig schießt und beachtliche Ergebnisse erzielt, obwohl sie noch gar nicht lange trainiert. Sie siegte bei den Damen. Sonst trafen sich Sportler/innen aus Bayern, Sachsen und Thüringen. Man kann also sagen, dass es sich um ein internationales Turnier handelte. Nicht alle Tage, aber heute, stand ein 81 jähriger Blankbogenschütze auf dem Treppchen für den 2.Platz, was die Zuschauer der Siegerehrung mit einem ehrlichen Beifall bedachten. Ich ließ mich, obwohl ich vor einer Woche etwas kränkelte und nicht so kräftig daherkam, nicht beirren und schoss relativ gut und sicher eine Ergebnis von 538 Ringen. Das ergab bei den Damen der Altersklasse den ersten Platz. Damit habe ich ein gutes Gefühl für die Deutsche Meisterschaft des DBSV, die Ende Februar in Saarbrücken stattfindet. Wenn alles gut geht, kann ich dort eine 540 schießen, was ich mir auch vornehmen werde, allerdings muss ich dafür  trainieren, Krafttraining machen, ein paar Runden laufen und das Material in Ordnung bringen.  Familienintern  siegte mein Mann, der in der letzten Serie , mit den letzten drei Pfeilen drei Neunen schoss, während ich mit zwei Neunen und einer Acht abschloss. Wir hatten beide das gleiche Ergebnis, aber er hatte bei Betrachtung der Anzahl der Neunen und Zehnen die Nase vorn. Ach ja, was noch übrig blieb, ist der Wunsch, wiedermal nach Prag zu fahren, über die Karlsbrücke zu gehen, Kraut mit Knödeln zu essen und ein gutes Prager Helles zu trinken.

Ü 50

Die Landesmeisterschaft des DBSV Thüringen ist nun  schon wieder 14 Tage her. Ich hatte mich vorbereitet, zweimal in der Woche trainiert. Dann geschah für mich  ein kleines  Wunder. Nach dem ersten Durchgang, den ich mittelmäßig absolviert hatte, schoss ich in der zweiten Runde eine persönliche Bestleistung. 280 Ringe, bei 30 Schuss auf 18m. Ich hätte meinen Bogen küssen können und  freue mich heute noch. Das Gesamtergebnis von 543 Ringen mag für manche nicht so viel sein, denn die Weltelite schießt auf diese Entfernung so um die 590 Ringe, die Koreaner haben auch schon einen Weltrekord mit 600 Ringen aufgestellt.  Freizeitsportler schaffen, wenn sie sehr gut sind, 570 – 580 Ringe.  Aber ich weiß nun, dass ich auch 560 Ringe schießen könnte, was bisher für mich außerhalb jeder Vorstellung lag. Also, was will ich damit sagen? Als ich 20 war, dachte ich, wie langweilig wird wohl das Leben mit 40 sein. Dieses Jahr werde ich 54 und die Lust am Leben bleibt frisch.

Besuch

Am 02.02.2009, trafen sich an einem gedeckten Tisch, bei dampfendem Kaffee, Männer und Frauen des „Wohnhauses Gera“ mit der amtierenden Ministerpräsidentin Thüringens,  Birgit Dietzel,  und Christine Lieberknecht, der Sozialministerin Thüringens.  Die Leiterin des Hauses berichtete, dass damals, als das Heim gegründet wurde, 1992, in Gera Lusan in einem 5 geschossigen Plattenbau Wohnungen angemietet wurden, für hilfebedürftige Erwachsene, die keine Familie mehr hatten, oder  selbständig wohnen, oder sich aus ungünstigen sozialen Verhältnissen befreien wollten.  Später, 1999, wurde das alte Domizil durch das moderne Wohnhaus der Lebenshilfe Gera in Gera/Altbieblach  ersetzt. Ein Haus mit Einzel- und Zweibettzimmern, mit vier geräumigen Aufenthaltsräumen,  Grün am Haus,  lichtdurchfluteten Räumen, modernen Küchen, Bädern , einem Sportraum und einem kleinen Büro. 40 Menschen mit geistiger Behinderung haben hier ihr Zuhause. 12 Fachkräfte, Zivildienstleistende und einige Hilfskräfte stehen ihnen zur Seite. Teilweise ersetzten sie mit ihrer Zuwendung die fehlende Familie. Aus dem psychiatrischen Pflegeheim „Fritz Koch“ zogen 1999  12 geistig und psychisch behinderte Menschen ein, die sich teilweise asoziale Verhaltensweisen im Pflegeheim angewöhnt hatten. Heute  sind sie im Lebenshilfeheim heimisch und bringen sich ganz menschlich ein, weil sie achtsam begleitet werden und von Freunden und guten Bekannten umgeben sind.  Hier leben die Bewohner miteinander, setzen sich in die gemütliche Couchecke, sind beisammen. Die Eigendynamik bestimmt oft, was dann geschieht. Sie pflegen ihre Haustiere, gehen einkaufen.  Tagsüber arbeiten fast alle in der geschützten Werkstatt, es sein denn, sie sind krank, haben Urlaub, sie sind im Ruhestand oder sie wollen nicht arbeiten. Sie trainieren, selbständiger zu werden, und der Erfolg spricht für sich:  Seit 1992 sind einige (8) wieder in eigene Wohnungen gezogen.  12Bewohner/innen wohnen in Außenwohngruppen, also mit wesentlich weniger Betreuung in einem alten Stadthaus, im Zentrum von Gera. Andere können nicht so selbständig  sein. Deshalb ist das Wohnhaus der Lebenshilfe ihr zu Hause. Das bestätigte auch die Elternvertreterin. Sie weiß heute, dass ihr Sohn  später einen Wohnheimplatz wie diesen haben möchte. in einer ergreifenden Rede appellierte sie an die Politikerinnen, sich ebenso fürsorglich für die besonders hilfebedürftigen geistig behinderten Menschen einzusetzen, wie sie es selbst mit ihrem Sohn der mit einer schweren Behinderung geboren wurde, ein Leben lang getan hat. Also wurde die Zeit am Nachmittag verwandt, um den prominenten Politikerinnen zu zeigen, was es heißt, bei der Lebenshilfe Gera zu wohnen, ihnen etwas von diese Lebensweise zu zeigen. Sie waren beide ganz Ohr, redeten mit den selbstbewußten Gastgebern, besuchten sie in ihren  Zimmern und fühlten sich dabei sichtlich wohl. Ich war als  Gast da.         Mich hat das alles sehr beeindruckt.

Abendschießen in Glauchau

Es wird langsam zu einer guten  Tradition, dass wir in Glauchau in den Abend hinein ein Hallenturnier schießen. Gestern, 16.01.2009, 18.30 Uhr ging’s los: schießen, mit aller Kraft und Konzentration, mit bewusster Anspannung und Entspannung. Das tut gut, man hat es wieder, im Alltag, oder bei der Arbeit, denn der Körper bedankt sich für die Bemühungen.  

Im Januar 1979  habe ich mich beim Bogensportverein Carl – Zeiss – Jena angemeldet. Damals gab es in der DDR kein modernes Bogenmaterial zu kaufen. Die Nationalkader erhielten mit Devisen(Westgeld) vom Staat bezahltes Material. Anfänger nahmen , was der Verein für sie bereit hielt, es sei denn, sie hatten Westverwandschaft, die Bögen und Pfeile  für sie kaufte. Ich bekam vom Verein einen 14kp Bogen aus Holz mit schmalen Glasfiberwurfstangen und versuchte damit zu treffen, was im ersten Anlauf auf 20 m Entfernung sehr gut  ging. Bei den Vereinsmeisterschaften in Rostock 1980, startete ich bei den Anfängern und belegte den dritten Platz . 

Vom ersten Tag an hatte ich viel Interesse an dieser Sportart. Wie kam ich auf die Idee? Mein Freund, der später auch mein Mann wurde,  hat mich in den Verein mitgenommen und ich fand es schön dort, weil die Jenaer Bogenschützen und Bogenschützinnen (Zeissianer, Leute von der Uni, Lehrer u.s.w.) mir ausgesprochen sympathisch waren.  Wir waren  jung und  es gab immer etwas zu lachen und zu tun. Wir trainierten gemeinsam, feierten, wenn es Anlässe gab, oder luden zu unseren traditionellen Turnieren ein. 

Nach einiger Zeit nahm ich an Wettkämpfen teil. Ich trainierte mittlerweile mit einen Recurvebogen, dessen Wurfarme 17kp Auszugskraft hatten und mit dem ich 70 m schießen konnte. Was mir früher sehr gefiel und mich auch auch heute oft beeindruckt, das sind die Äußerlichkeiten eines Turnieres im Freien  –  weiße Kleidung, grüne Wiese, Scheiben mit den farbigen Spiegeln, Sonne, vielleicht noch blauer Himmel, also Umstände, die zum Bleiben einladen. Wenn es allerdings aus allen Himmelsrichtungen schüttet und der Wind pfeift, was dann mitunter auch stundenlang anhalten kann,vergeht der Spaß, trotzdem hat auch das was. Manchmal verzweifelte ich fast, wenn die Pfeile rechts und links vorbei ins Gras flogen, statt auf die Scheibe . Dann mussten die Pfeile gesucht werden. Erfolge hatte ich erst relativ spät.

Wenn ich heute so zurückblicke, denke ich manchmal, dass es heute einfacher ist, Schießen zu lernen, weil viel mehr Wissen vorliegt und weil sich jeder das Materiel kaufen und anpassen kann, wie er es braucht. Aber entscheidend ist und bleibt der Mensch, der einen optimalen Schießstil, gepaart mit  innerer Ruhe, Mut, festem Willen, Kraft, Konzentration und Energie durchsetzt. Das ist gar nicht so einfach, denn unser Körper tut nicht immer das, was wir denken. Erfolg heißt im Bogenschießen, möglichst viele Pfeile, auf allen Entfernungen bis 70 m, als Schussbild in der Mitte  der Scheibe zu bündeln. Wer Weltbestleistungen schaffen will, sollte das Schießen zum Beruf machen. Anders geht das heute nicht mehr. Aber der Freizeitstatus macht auch viel Freude. Man muss sich eben im Klaren sein, dass man so gut ist, wie man trainiert, sowohl qualitativ, als auch quantitativ. ..  

Wenn ich in meinem Leben irgendwo begriffen habe, dass jeder, der einen Berg bestiegen hat, auch wieder in das  Tal hinabsteigen muss, um den nächsten erklimmen zu können, dann beim Bogenschießen. Darüber hinaus gab und gibt es viele schöne Stunden, Begegnungen und Erlebnisse mit Freunden und Bekannten,  die ich nicht missen möchte… 

Zurück nach Glauchau: 265 Ringe in der ersten Runde  und 274 Ringe in der zweiten Runde (18 m a 30 Pfeile) brachten mir ein Ergebnis von 539 Ringen. Über dieses Ergebnis kann ich mich freuen. Um auf den Vergleich mit dem Berg zurückzukommen: Damit stehe ich, gemessen an meinem Aufwand, knapp unterm Gipfel. Etwas besonderes war für mich folgendes: Auf meiner Scheibe schoss die 17. der letzten Juniorenweltmeisterschaft, Anne Eichhorn. Sie schießt sehr gut und war gestern abend glücklich, auch wegen ihrer Wettkämpfe und Erfolge, die sie letztes Jahr  im Ausland erringen konnte. Sie schwärmte von den Fahrten… Ich werde ihr die Daumen drücken für 2009. Ja, an dieser Stelle danke ich den Glauchauern, vielleicht sehen wir uns zum 24h Schießen oder in Jena zur Saisoneröffnung oder beim Thüringenpokal auf unserem wunderschönen Sportplatz an der Saale.   Der ideale Schießstil 

siehe auch Hallenturnier in Glauchau 2010