Lesenswertes

Beiträge mit Schlagwort ‘Kunst’

„Manchmal scheint es mir als gäbe es ein Lied…“

Hier ein Beispiel für die besondere Kunst der Straßenmusik, ein Lied von Felix Meyer und Band: mehr: http://www.arte.tv/guide/de/048186-006/pflasterklange-1-4/?vid=048186-006_PLUS7-D   und hier ein Link zu einem Auftritt beim  Tanz – und Folk Fest in Rudolstadt

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„Sonnensucher“ in Gera

"Brigade Rose"  Werner Petzold 1970

„Brigade Rose“
Werner Petzold 1970

...die kenne ich. Das ist der Steiner, das der Kreutzer, die...i sind tot...

Ein Besucher: „…Die kenne ich. Das ist der Steiner, das der Kreutzer, die sind tot.“

"Geraer Arbeiter 1920"    Bernhard Heisig

„Geraer Arbeiter 1920“
Bernhard Heisig

Sonnensucher ist ein bezeichnender  Name für die Kumpel unter Tage. Ihre schwere, gesundheitsschädigende, von vielen trotzdem geliebte Arbeit im Uranbergbau wurde damals in den 60er, 70er und 80er Jahren von Künstlern in Gemälden dokumentiert. Mancher Kumpel griff zu Farben und Pinsel und wurde Maler.

Mit 25 000 000 DDR Mark förderte die DDR diese Kunstrichtung. Es entstanden charakteristische Porträts, Gruppenaufnahmen, individuelle Blicke auf Arbeitsplätze und Einblicke in das Milieu. „Sonnensucher“ heißt in diesen Tagen eine sehr gut besuchte Ausstellung, deren Objekte aus dem Bestand der Wismut stammen. Sie wird derzeit in der Orangerie Gera gezeigt.

Orangerie in Gera bei strahlend blauem Himmel im Februar 2014

Kerstin Jecke: Orangerie in Gera bei strahlend blauem Himmel im Februar 2014

"In der Strecke"  Horst Pesl 1987

„In der Strecke“
Kurt Pesl 1987

Olympia und Sonnensucher 23-2-14 117

"Neurerkollektiv"

„Schrittmacherkollektiv“ Carl Kühn

"Weiße Elster"

Kerstin Jecke: „Weiße Elster“ 2014

"Schichtwechsel"

„Schichtwechsel“

Selbstporträt 1970 Wolfgang Peuker

Selbstporträt 1970
Wolfgang Peuker

"ehrlich Arbeiten" Fritz Eisel 1966/67

„ehrlich Arbeiten“
Fritz Eisel 1966/67

"Bauarbeiter" Werner Tübke 1976

„Bauarbeiter“
Werner Tübke 1976

Selbstporträt Jontschowa

Selbstporträt von Alexandra Müller Jontschewa

Olympia und Sonnensucher 23-2-14 091

Mimik, Gesten und Fettnäpfchen

Kultur aus aller Welt

madonna-mit-kind Toni Gerhardt

Olympische Winterspiele 2014 in Sochi

Am 06.02.2014 wurden die XXII. Olympischen Winterspiele in Sochi mit einem künstlerisch hochwertigen Programm eröffnet. „Ljubow“ (die Liebe) erschien in Gestalt eines 11 jährigen Mädchens. Sie führte die Zuschauer durch wichtige Episoden der Geschichte Russlands, Beginnend bei den Argonauten, die einst aus Griechenland kamen, hin zur Gegenwart, dem heutigen Russland in dem der Einzelne wenig zählt, aber ein ganze Nation aufgebrochen ist in die Moderne. Tänze, Bilder, Videos und Laservisionen bezauberten die Zuschauer. Die Primaballerina des Bolschoitheaters tanzte an der Seite berühmter Tänzer und Sänger. Schauspieler und Prominente wirkten mit, so auch Valentina Tereschkowa, die erste Frau im All. Wladimir Wladimirowitsch Putin, der Präsident der Russischen Föderation, eröffnete die Olympischen Winterspiele. In Moskau und Sankt Petersburg spricht man heute anerkennend von den „Putinleuten“, die weltweit nach erfolgreichen Projekten in Bildung, Kultur, im Sport, in der Wirtschaft Ausschau halten. Sie wollen lernen und ihr Land verändern. Dabei geht es um die Übertragung des Fortschritts nach Russland. Präsident Putin will das Land voranbringen, so wie Peter der Erste, der deutsche Handwerker nach Russland holte. Sie zimmerten einst die mächtigste Flotte, die je auf der Ostsee unterwegs war. Der russische Handel blühte damals. Gegenwärtig ist man dabei, das deutsche duale System des Studiums einzuführen, aber das ist nur ein Beispiel für viele innovative Projekte, die im Namen Putins realisiert werden. Die Sportler sind in Sochi gut versorgt, die Sportstätten bieten beste Voraussetzungen für olympische Ergebnisse. Ich wünsche allen Sportlern viel Freude, dabei zu sein und super Ergebnisse im Wettstreit der Olympioniken. Medaillenspiegel

Lässt sich Kunst mit Sport verbinden und Sport mit Kunst??? …z.B. so:

Maskottchen Gold

Landschaften Taube

Sowjet image

ZTürme schweben Fackel

Erfolg Moguls_BG

Fotos: „Süddeutsche Zeitung“

Jane Perkins – sehenswerte Kunst

Jane Perkins gestaltet Stillleben und Porträts mit tausenden Objekten.

janeperkins6 Der Strauß macht Lust auf Blumen und Sommer   janeperkins2 Was würde Albert Einstein sagen, wenn er sich so sehen würde?

Training in Jena

24.01.2014: Freitags treffen sich viele Mitglieder unseres Vereins in der vor zwei Jahren neu erbauten Sporthalle hinter dem Fußballstadion in Jena. Wenn man die Halle betritt, stehen die Lang-, Blank-, Jagdbogenschützen neben den Compound- und uns den den Recurvschützen. Manche schießen schon seit 40 Jahren, andere wollen gerade beginnen. Erfahrungen werden ausgetauscht, man achtet aufeinander. Jens und Andreas geben Ratschläge, Thomas stellt die Besetzung und Fahrgemeinschaften für die Turniere zusammen und Heide macht sich Gedanken, wie das 50 jährige Jubiläum des SV CZ Jena, Abteilung Bogensport begangen werden könnte…

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Ich habe Martin befragt, der eine etwas andere Beziehung zum Bogensport hat. Er tüftelt, plant, bastelt, schießt – wenn es ihn überkommt- vom Rad in voller Fahrt. Er schneidert die Kleidung für das Schießen nach mittelalterlichem Vorbild, hat sich dafür eine Schneiderpuppe in die Wohnung gestellt. Die Nähte des Kaftans sind mustergültig genäht. Letzten Freitag bewunderten wir ihn in seinem Kettenhemd, das er leider kaufen musste, weil es sich nicht per Hand häkeln oder stricken lässt.  Er hat es aber versucht. Seit Wochen bastelt er  Feuerpfeile und testet ihre Flugbahn. Nach dem Training kam der große Moment. Die wochenlange Fachsimpelei, Bastelei und Tüftelei war beendet. Die Zahl 13 erhielt an diesem Abend noch eine besondere Bedeutung, denn wir waren 13 auf dem Sportplatz zu später Stunde, in der Finsternis, als Martin die Feuerpfeile in den Himmel schoss. Sie flogen nicht beim ersten Versuch, aber mit der richtigen Technik geschossen, erreichten sie eine beachtliche Höhe, um anschließend im Gras zu landen. Sie erregten unsere Bewunderung….Man könnte das neue Jahr zukünftig auf dem Sportplatz mit Feuerpfeilen begrüßen. Und was Martin betrifft: Er sollte nach Hollywood oder besser noch nach Hongkong gehen,  Schauspieler einkleiden und Requisiten entwerfen oder als Stuntman Filmgeschichte schreiben.

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Toni Gerhardt malt große Kunst

Wer Kunstmalerei mag, sollte sich den Namen Toni Gerhardt merken.  …http://www.abg-info.de/event/vernissage-toni-gerhardt-alte-meister-ganz-jung/ …

Fotos

meine-katze